Band 3 enthält unter anderem die Geschichte des Königs Harishchandra, der in das Spannungsfeld eines Konfliktes zwischen den Rishis Vasishtha und Vishvamitra gerät und seine Prinzipientreue unter extremen Bedingungen unter Beweis stellen muss; oder die Geschichte des alten Muni Chyavana, der einen jugendlichen Körper erlangt. Vor allem beschreibt Band 3 die Herrlichkeit der göttlichen Mutter als Mahā Māyā, als die große schöpferische Intelligenz, die aus der unteilbaren Ganzheit der höchsten Wirklichkeit des Lebens heraus die unermessliche Vielfalt des sich unablässig verändernden Universums hervorbringt. Der Rishi Nārada wird auf denkbar anschaulichste Weise von Shrī Vishnu über die Natur der Māyā belehrt. Am Ende des dritten Bandes enthüllt die Göttliche Mutter in einem Gespräch mit den Göttern und dem Berg Himavan die innerste Natur der Wirklichkeit und spricht über Selbstverwirklichung und höchste Erleuchtung.
Veda Vyāsa
Veda Vyasa ist einer der bedeutendsten Meister der vedischen Tradition Indiens. Neben zahlreichen Purānas hat er auch das gewaltige Epos Mahābhārata mitsamt der Bhagavad Gītā sowie die Brahma Sūtras verfasst. Er hat vor etwa 5.000 Jahren den gesamten Veda neu geordnet, damit dieses wertvolle Wissen im gegenwärtigen Zeitalter seine segensreichen Wirkungen entfalten kann. Er schuf unter anderem das großartige Werk über das Wirken der Göttlichen Mutter, das nun erstmals auf deutsch erschien
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