Paul Roth Karl-Ludwig Sauer Roth Leipzig der Mittelpunkt des Buchhandels. 1914

Leipzig der Mittelpunkt des Buchhandels. 1914

von Paul Roth Karl-Ludwig Sauer

Mit einem Vortrag: Buchkunst in Deutscher Hand

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Beschreibung

Das vorliegende Werk verbindet Zeiten und Welten, auch wenn nur etwas über 100 Jahre seit der vorliegenden Festschrift vergangen sind; das tradierte Buchgewerbe zu Beginn des 20. Jahrhunderts, mit dem beginnenden 21. Jahrhundert, den Künsten, die, zumindest in meinem speziellen Fall auf jeden Schnickschnack bewußt verzichtet. Diese Verbindungen von alt und neu, mit seinen entsprechenden Entwicklungen und Haltungen, meine Erweiterungen in unsere Medienwelt, in der jeder Mensch ein Künstler sein kann, dröhnt wie eine Fanfare und macht etwas sichtbar, was in seiner Vielschichtigkeit kaum zu überbieten ist.
Buchkunst in Deutscher Hand, bedeutet gleichzeitig Buchkunst in Amerikanischer Hand. Russischer, Chinesischer, Iranischer Hand, usw. In allen Demokratien unserer bekannten Welt. Mir ist überaus wichtig, daß meine Datenbanken, mein Wissen, meine Künste in Deutscher und Europäischer Hand sind und bleiben, bzw. zurückgeführt werden. Es geht bei meinem Werk um meine Verfügungsmasse, die bei sinnreicher „Begutachtung“, Weltweit an vorderster Front als herausragendes Beispiel konzertierter Schlagkraft in diesem Jahrtausend, wohlgemerkt Jahrtausend gelten kann. Die Kulturwissenschaften in Europa sind hier gefordert tätig zu werden und nicht darauf zu warten, bis irgendwelche organisierten „Kulturverwerter“, „Staatsmonopolisten“, die ihre Macht durch eigene Enge, - Primat des Geldes, in Ohnmacht verwandeln, in Härte und Dogmatismus. Kunstraub über internationale Spionagekartelle, aus so genannten Demokratien und „Königsthümern“, sollte Europa nicht dulden. Hier hilft auch kein Gesundbeten; - Diese Nihilisten des so genannten freien Marktes, grasen Handel und Wandel im „Weltmaßstab“ in größtmöglicher Breite und Tiefe ab und verwandeln dabei jedes Maß kultureller Identitäten von Völkern, deren Freiheit und Lebenswillen in einen Schweinetrog, in dem eine undefinierbare, widerliche Brühe schwimmt. Der Komputer ist der Signaturgeber und so zu steuern, daß damit kein Mißbrauch stattfinden kann. Vor einigen Jahren, etwa 2007 habe ich in einem Vortrag vermerkt, daß Deutschland und Europa dringend eine „Stempelung“ ihrer Eigentümer, die im Internet kursieren benötigt um „Kunstraub“,- „alle sind Künstler“ so Joseph Beuys, durch Freund und Feind zu verhindern. Europa braucht eine eigene Suchmaschine, in der auch „nicht relevante“ Seiten aus Europa und der Welt gefunden werden. Eine Suchmaschine, die selbsttätig, nach zu bestimmenden Kriterien als Selbstbrüter weitere Suchmaschinen zu relevanten Themen kreiert, die ohne irgendwelche Zuarbeit von Google und Konsorten auskommt. Viele Europäische qualifizierte junge Arbeitslosen kämen so geschwind in Brot und sinnstiftende Arbeit. Eine Suchmaschine, die an Stelle ausschließlicher Merkantilismen, wieder kulturelle Werte setzt. Dafür gibt es Märkte, die wir über einen 10 = Plus Kultur - cent dauerhaft und leistungsfähig erschließen müssen. Der Verleger
Digitalisat der Ausgabe von 1914. Künstlerbuch mit einem Vortrag: Buchkunst in Deutscher Hand in einer umfangreichen Zusatzdatei. Veröffentlicht im Internet 2010.

Autor*in

Paul Roth

Themen in »Leipzig der Mittelpunkt des Buchhandels. 1914«

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Stimmen zu »Leipzig der Mittelpunkt des Buchhandels. 1914«

Details

ISBN: 9783944661759
Verlag: Künstlerbuch
Erscheinung: 22.08.2013

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