Biologen entdeckten:
Fast jeder Europäer geht in seiner weiblichen Abstammungslinie allein
auf eine von insgesamt 7 Urfrauen zurück. Diese 7 Frauen sind die
Urmütter aller heute lebenden reinrassigen Europäer.
Bei der Befruchtung werden nämlich nur die weiblichen Mitochondrien,
bzw. die 37 Gene in den Mitochondrien unverändert weitergegeben. Sie
besitzen ein eigenes Genom, die sogenannte mitochondriale DNA, die
allein der mütterlichen Linie entstammt.
Unser Gengut stammt von 7 Urmüttern ab, die vor ca. 300 000 Jahren lebten.
Eigenartigerweise sprechen auch die Urüberlieferungen der Völker von 7
Urmüttern, die die ersten Menschen gebären. Daher die Verehrung der
Muttergöttin und das Matriarchat.
Babylonische und griechische Mythen sprechen von einer
künstlichen-gentechnischen Erschaffung dieser Urmütter oder Nymphen
durch Götter.
Antike Texte beschreiben die Götter als reptiloide Drachen.
Sind wir also genetische Nachkommen von Sauroiden?
Weilen die Echsengötter noch unter uns?
Warum erlangen wir unser volles Potential nicht?
Die besten Teile unseres Genguts sind ausgeschaltet – warum?
Halten uns sauroide ETs als Sklaven?
Der Forscher Holger Kalweit, Ethnologe und Psychologe, ist Begründer des
Schamanismus in Deutschland und den USA. Er führte in drei Büchern die
Todesforschung zu ihrem Höhepunkt und begründete daraus zwei neue
Psychotherapien, die Dunkeltherapie und die Naturtherapie. Kalweit ist
Entdecker von Atlantis, der Urheimat der weißen Rasse und schrieb dazu
die „Trilogie der Drachen“ die Vorgängerwerke zu diesem Buch.
Holger Kalweit