Das Romandebüt des jungen Berliner Autors gewährt Einblick in die Köpfe von Großstadtmenschen, die nicht zur Ruhe kommen, die Tag für Tag in den Ring steigen, austeilen, angreifen, um sich zu schützen und dabei nicht merken, dass sie immer nur sich selbst umhauen.
Im Job permanent unterfordert, zwischenmenschlich immer wieder überfordert, zeichnet sich für Sten eines Tages eine verlockende Perspektive ab: Elsa, eine flüchtige Bekanntschaft, bittet ihn um Hilfe beim Verkauf ererbter Antikmöbel. Der Zuverdienst interessiert Sten dabei nur am Rande.
Sebastian Guhr gewährt Einblick in die Köpfe von Großstadtmenschen, die nicht zur Ruhe kommen, die Tag für Tag in den Ring steigen, austeilen, angreifen, um sich zu schützen und dabei nicht merken, dass sie immer nur sich selbst umhauen.
Sebastian Guhr
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"ausgesprochen unterhaltsamer Lesestoff." - Freie Presse -
"Formulierungskunst macht das Lesen zum Vergnügen" - ad rem -
"Etüde über die Liebe als überbeanspruchter Haltegriff im Bodellosen" - Freie Presse
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