Im Gegensatz zu modernen, digitalen Kameras und Smartphones können analoge Kameras keine Aufnahmedaten wie Blende und Belichtungszeit bei den Bildern speichern.
Ob die Bilder so geworden sind, wie man sich das bei der Aufnahme vorgestellt hat, sieht man erst später, wenn man die Bilder oder Dias betrachtet. Wer weiß aber dann noch, wie Kamera und Objektiv eingestellt waren?
Um die nächsten Bilder besser zu machen, muss man die Aufnahmedaten der alten kennen. Nur dann kann man beurteilen, was man an Kamera und Objektiv anders einstellen sollte, oder ob ein Stativ oder ein Filter bei Schwarzweiß-Film helfen kann. Hat man die Aufnahmedaten und das „Drumherum“ in einem Notizbuch übersichtlich notiert, kann man fundierte Entscheidungen treffen.
Mit dem Notizheft für die Analoge Fotografie gelingen Einsteigern schneller gute Aufnahmen. Fortgeschrittenen liefern die Notizen den Ausgangspunkt für noch bessere Bilder. In wenigen Sekunden lassen sich alle wichtigen Daten einer Aufnahme eintragen – für weniger als 30 Cent pro Film.
Dirk Traeger
Notizheft Analoge Fotografie Aufnahmedaten