Das Buch will mit einfachen Worten veranschaulichen, dass es
nicht lohnt, sich wegen eines Gottes, der überhaupt nicht existiert,
gegenseitig umzubringen. Außerdem ist es verwunderlich, dass
im einundzwanzigsten Jahrhundert noch rund vier Milliarden
Menschen auf dieser Erde fest davon überzeugt sind, dass es
einen Gott oben im Himmel gibt, der mit seiner Engelsheerschar
die guten Seelen verwaltet, und einen Satan unten in der Erde im
Fegefeuer, der die bösen Seelen verheizt. Kein Mensch hat sie bis
jetzt gesehen und keiner wird sie auf irgendeine Art und Weise zu
sehen bekommen.
Natürlich will dieses Buch keinen Gottesgläubigen von seinem
speziellen Glauben abhalten, oder wegen seiner Ehrfurcht vor
Gott und seiner Propheten beleidigen. Ganz im Gegenteil, es ist
schön, wenn ein Mensch an etwas glauben kann.
Sicher liegt eine vor hunderttausenden von Jahren ausgeprägte
Glaubensveranlagung im Menschen. Nur sollte jede Religion die
Andersgläubigen oder die Kritik von Atheisten respektieren und
tolerieren. Das ist leider seit zweitausend Jahren nicht der Fall.
Was wäre aus den Menschen geworden, wenn Gott nicht existierte?
Diese Frage stellte sich der Autor und kam zu überraschenden
Antworten.
Paru Gogai