„Und wenn es tatsächlich einen Gott geben sollte, der von mir verlangt, dass ich einfach nur glauben soll, auch wenn mir alles noch so unlogisch erscheint, dann mag ich diesen Gott nicht. Von so einem Gott möchte ich nicht erschaffen sein. Und ich bin zutiefst davon überzeugt, dass so ein Gott eine Schöpfung der Menschen ist und nicht umgekehrt. Gott ist logisch oder er ist nicht.“
Gerhard Höberth präsentiert hier eine Sicht auf die Welt, in der sich der Quantenkollaps als Äquivalent zur Geburt herausstellt. Eine Welt, in der es einen direkten Zusammenhang zwischen der Quantenwahrscheinlichkeit und Bewusstsein gibt. Eine Welt, in der Religion und Wissenschaft keine unterschiedlichen und inkompatiblen Realitäten beschreiben, sondern lediglich mit anderen Worten die selbe Wirklichkeit erklären. Eine Welt, in der Gott und die Unsterblichkeit der Seele rationale Tatsachen sind.
Der Evolutionäre Idealismus ist eine Weltvorstellung, die Philosophie, Wissenschaft und Religion zugleich ist. In diesem Buch ist sie Schritt für Schritt nachvollziehbar aufgeschlüsselt.
Gerhard Höberth
Gerhard Höberth, Jahrgang 1960, arbeitete zunächst als Computertechniker, Informatiker, Technischer Zeichner, Gärtner, Schafhirte, Grafiker und Kunstmaler, bevor er an der Universität Wien Philosophie studierte. Dazwischen beschäftigte er sich mit vergleichender Religionsforschung, folgte verschiedenen Einweihungswegen traditioneller, spiritueller Richtungen und absolvierte diverse systemische und therapeutische Ausbildungen; unter anderem auch als Psychologischer Astrologe. Seit 1991 arbeitet er unter anderem als Philosoph, bildender Künstler und freier Autor.
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