Es gibt eigentlich auf der Welt nur zwei Arten von Menschen: die, die sich gerne unterhalten lassen, das dankbare, faszinierte oder auch empörte Publikum, und die, die gerne unterhalten, die Künstler.
Für alle, die schon immer wissen wollten, ob Künstler ganz normale Menschen sind oder komplett verrückt, abgehoben oder bizarr, bietet dieses Buch interessante Unterhaltung und die Gelegenheit, in dieses oder jenes „unaufgeräumte Wohnzimmer“ zu schauen.
Es kommen Künstler zu Wort, die lieben, was sie tun, damit aber manchmal auch ihre Probleme haben – man funktioniert nicht immer so, wie man es gerne hätte.
Wie sie mit ihren Blockaden und „schwarzen Tagen“ umgehen und wer oder was sie inspiriert und ihnen hilft, ihren Beruf – ihre Berufung – trotz dieser Widrigkeiten auszuüben, das erzählen sie hier.
Daniela Lipka
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