Ein traditionsreiches Blatt in neuem Layout – und mit neuem Konzept.
Mit der Ausgabe von Mai 2004 wechselte die ndl vom Aufbau Verlag Berlin zu den Schwartzkopff Buchwerken Hamburg Berlin. Im Untertitel heißt sie jetzt Zeitschrift für Literatur und Politik und soll für eine Literatur stehen, die stärker als zuvor Stellung zu gesellschaftlich relevanten Fragen bezieht und so zum kulturvollen Streitgespräch anregen will. Um auf aktuelle öffentliche Debatten reagieren zu können, erscheint die ndl wieder monatlich.
Zum neuen Konzept der ndl gehört die Öffnung hin zu anderen künstlerischen Medien, so unter anderem zur Fotografie und dem Film, sowie zur fremdsprachigen Literatur. Schwerpunkt aber wird die gegenwärtige Literatur junger, unangepasster deutschsprachiger Autorinnen und Autoren bleiben.
Jürgen Engler