Prof. Dr. Serge Zacher verabschiedet sich von der Fachhochschule Wiesbaden (heute: Hochschule RheinMain) nach seiner 15jährigen Tätigkeit als Professor für Automatisierungstechnik, stellt die Ergebnisse seiner durchaus intensiven Arbeit zusammen und formuliert seine zukünftige Aufgaben: Verfassung und Herausgabe von Büchern, Forschung und Beratung von Firmen, sowie die Lehraufträge an Hochschulen. Das Buch ist zur Publikation vom seinem Kollegen, Prof. Dr. Siegfired Auer, initiiert und anhand der gefundenen Webseite zusammengestellt.
Eine Dokumentation über die 15jährige Tätigkeit von Professor, Dr.-Ing. Serge Zacher an der Fachhochschule Wiesbaden (heute: Hochschule RheinMain) von 1993 bis 2008. Das Buch ist wie ein virtueller Abschiedsfeier konzipiert, dessen virtuellen Gäste Kollegen, Mitarbeiter, Studenten, sowie die berühmten Persönlichkeiten sind, die auf irgendeine Weise sein Lebenslauf beeinflusst haben: Schriftsteller William Saroyan, Professor Heinrich Barkhausen (TU Dresden), Computer-Erfinder Konrad Zuse, SPS-Erfinder Richard Morley, Professoren Anatoly Netuschil, Heinz Töpfer, Ulrich Korn, Siegfried Kattanek, Ernst Dieter Gilles, Manfred Thoma, Karl Reinisch, Leiter und Lehrer der Luxemburger Lycée LTAM Norbert Jacobs, Veronique Schaber, Claude Wolmering, Gilbert Lauth und Jean-Paul Greisch.
Serge Zacher
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".mein Glückwunsch (auch an Ihren Co-Autor) zu diesem wirklich gelungenen Werk! Es macht wirklich Spaß, die Entwicklung von Technik, Forschung und Internet an der Vielzahl von Einzelpassagen und Grafiken Revue passieren zu lassen und beim Durchstöbern werden eine Menge eigener Erinnerungen wieder präsent. Das Werk hat mir daher bereits eine Menge Freude bereitet und wird es sicherlich auch weiterhin tun. Für Ihre weiteren Aktivitäten im publizistischen Bereich wünsche ich Ihnen daher alles Gute!" Dr. JK, Hamm, 06.01.2011"Ein solches Buch, eine solche Dokumentation eines reichen Lebens für und in der Forschung, für und mit den jungen Menschen, die mit ihrem Lehrer studieren, das habe ich noch nie gesehen. Das Buch ist so herausragend einzigartig, im Inhalt und in der Form, daß es eigentlich gar nicht „privat“ bleiben darf." E.W., Frankfurt, 07.01.2011
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