Jahrgangsband 2025. Unabhängige und wissenschaftsbegleitende Zeitschrift für Symbolsysteme; erscheint regelmäßig seit 1996. Erforschung der Grenzgebiete von Wissenschaft. GNOSTIKA richtet sich an Akademiker und an einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit esoterischen Themen Interessierte. GNOSTIKA bemüht sich um einen Brückenschlag zwischen Esoterik und Wissenschaft als Plattform einer größtmöglichen Pluralität von Meinungen. Zum Inhalt:
Editio
Stimmungsbild – Aktuelles Tagungen Projekte
Permakultur ist keine Glaubensfrage. Zum Buch „Agrar Rebellion jetzt“.
Esoterik und Demokratie – Einige Klarstellungen.
Pamela Colman Smith: Späte Anerkennung für die Designerin des weltweit populärsten Tarot-Decks.
Solve et coagula – Zwei Wege zum Zinnober.
Ambivalenz als Prinzip. Johannes Fiebigs Opus magnum zum Waite-Smith-Tarot.
Ein Traumgesicht von Hieronymus Brunschwig (1512).
Zum Erscheinen von Mark Dyczkowskis Tantrāloka-Übersetzung.
Abt Lacuria – Ein unabhängiger Priester im 19. Jahrhundert.
Neuerscheinungen von Titus Burckhardt & Roland Pietsch.
Über den Gegensatz von Gut und Böse im Menschen und der Welt. Jakob Böhmes Lehre vom Ursprung des Bösen.
Vom Ende dieser Welt. Rene Guénons „Die Krise der modernen Welt“.
Meister der Träume in der modernen tschechischen esoterischen Tradition.
Das Dao in Europa und Amerika. Zum Buch „Appropriating the Dao“.
Ein Interview mit Peter-Robert König. Erkenntnisse eines langjährigen OTO-Forschers.
Bücherspiegel.
Autorenporträts.
Gnostika Zeitschrift für Symbolsysteme Massimo Introvigne Meister der Träume Wouter J. Hanegraaff Maichäismus Grundeinkommen René Guénon Bruno Bérard Humanistische Hochschule Berlin Richard Pousette-Dart Vagusnerv Golem Esoterikforschung Ukraine