Nüchtern betrachtet ergänzen sich viele Familienunternehmen und Private Equity-Gesellschaften perfekt: Der – traditionell eigenkapitalschwache – Unternehmer erhält notwendiges Kapital zur Finanzierung seiner Expansion, der Finanzinvestor erwartet für sein Risiko eine angemessene Rendite und ein Mitspracherecht. Dennoch fürchten viele Mittelständler Beteiligungsgesellschaften auch heute noch. Schuld daran sind meist nicht harte Fakten, sondern Missverständnisse und Informationsdefizite. Dem entgegenzuwirken, ist Ziel der Ausgabe 4/10 „Private Equity 2010 – Beteiligungskapital aus Unternehmersicht“. Sie gibt Unternehmern das nötige Rüstzeug dazu, die richtigen Partner zu finden, indem sie die unterschiedlichen Player sowie die vielfältigen Facetten dieser Finanzierungsform beleuchtet – von Wachstumsfinanzierungen über Buyouts bis hin zu psychologischen und rechtlichen Aspekten.
Nüchtern betrachtet ergänzen sich viele Familienunternehmen und Private Equity-Gesellschaften perfekt: Der – traditionell eigenkapitalschwache – Unternehmer erhält notwendiges Kapital zur Finanzierung seiner Expansion, der Finanzinvestor erwartet für sein Risiko eine angemessene Rendite und ein Mitspracherecht. Dennoch fürchten viele Mittelständler Beteiligungsgesellschaften auch heute noch. Schuld daran sind meist nicht harte Fakten, sondern Missverständnisse und Informationsdefizite. Dem entgegenzuwirken, ist Ziel der Ausgabe 4/10 „Private Equity 2010 – Beteiligungskapital aus Unternehmersicht“. Sie gibt Unternehmern das nötige Rüstzeug dazu, die richtigen Partner zu finden, indem sie die unterschiedlichen Player sowie die vielfältigen Facetten dieser Finanzierungsform beleuchtet – von Wachstumsfinanzierungen über Buyouts bis hin zu psychologischen und rechtlichen Aspekten.
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