Musallam Musallam Adonismus - Das Urwissen der Menschheit / Mythos Menschheit

Adonismus - Das Urwissen der Menschheit / Mythos Menschheit

von Musallam

Das Leben und Sterben der Götter, Kulturen und Religionen aus Sicht der adonistischen Geheimlehre

EUR 29,80

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Beschreibung

Vorwort / Gott oder Götter? / Die Religionen/ Zurück zum Heidentum / Die Welt ist, wie sie gemacht wurde / Dualismus / Die Geheimlehre / Vergleichende Mythologie / Der Nizam el-Khâf / Der Adonismus - die Urreligion der Menschheit / Die Offenbarung / Der Mensch im Urzustand / Der Sturz des Adonis in der Welt und im Gedächtnis der Menschheit / Der Adonis- und Dido-Kult bei den alten Kulturvölkern / Die Formen heidnischer Gottesdienste / Adonistische Elemente im Judentum / Die Wiedergeburt des Adonismus / Die Weltgeschichte im Licht des Adonismus / Der adonistische Standpunkt / Chronik des Altertums / Chronik des Mittelalters / Chronik der Neuzeit / Gott will es? / Von Rechts wegen? / Reinkarnationen in der Geschichte / Mythos Menschheit / Die Bibel und ihr Gegenstück / Der biblische Kanon / Der Geist des Alten Testaments / Das Gegenstück der Bibel / Die Philonischen Fragmente / Der Wagenfeld’sche Betrug / Des Rätsels Lösung / Der echte Sakkûnjatan / Vom Paradies, von der Sintflut und vom Turmbau zu Babel / Mythos oder Sage? / Das Paradies in der Überlieferung / Die biblische Version / Die heidnische Version / Das Paradies nach der Geheimlehre / Die damaligen Menschen nach der Geheimlehre / Der fünfte Äon – Das gegenwärtige, sich im Umbruch befindliche Zeitalter / Die Sintflut in der Überlieferung / Die biblische Sintflutvariante / Der Jahwe-Bericht / Der Elohim-Bericht Die heidnische Sintflutvariante / Die Sintflut nach der Geheimlehre / Die Entwicklung der Menschheit nach der Sintflut / Der Turmbau zu Babel in der Überlieferung / Die Version der Bibel / Die jüdische Version / Eine griechische Variante / Der Turmbau zu Babel nach der Geheimlehre / Die Lehre von den Äonen / Was ist ein Äon? Die Äonenlehre der Gnostiker / Die syrischen Gnostiker / Die alexandrinischen Gnostiker / Manes und die Manichäer / Das Signaculum sinus – Siegel des Schoßes oder das Gelübde der sexuellen Enthaltsamkeit zur Erlösung der Menschheit / Das androgyne Chaos / Die vergangenen Äonen / Die künftigen Äonen / Das kommende Reich / Hoffnung / Die Weltverbesserer / Chiliastische Hoffnungen / Das Sifr Naba’ût – Aus dem Buch der Prophezeihungen / Die Zeichen der Zeit / Das Weltenklagebuch / Das Reich des Adonis und der Dido / Unsere Vorbereitung - Was der Mensch tun kann / Schlusswort / Nachwort des Verlags / Anhang / Sifr Schirim - Das Lied der Lieder / Deutsche Übersetzung des Sifr Schirim. Vorwort Der Adonismus bezeichnet sich als die Urreligion der Menschen und versteht sich als Hüter und Übermittler der alten Lehren, die dem Schlangen- und Drachenkult von Khem entstammen und heute als Geheimlehre bekannt sind – nicht zu verwechseln mit der Blavatsky’schen Lehre. Diesem Buch zu Grunde liegen die umfangreichen Ausführungen von Dr. Musallam (Franz Sättler) zur adonistischen Weltanschauung, ihrem Ursprung und ihren Inhalten, sowie im Gegensatz dazu den heutigen Irrlehren, deren Wesen und ihrer Entstehung. Musallam stellt dabei Religionen, Mythen und Götter unterschiedlicher Kulturen vergleichend nebeneinander und führt sie, befreit von allen Entstellungen auf gemeinsame Wurzeln zurück. Er legt ihren gemeinsamen Kern frei, der auch das Herz der adonistischen Lehren bildet. So wird der Leser Schritt für Schritt zur Wiege der Menschheit zurückgeführt, als noch wahrhaft paradisische Zustände auf Erden herrschten und die Menschen im Einklang mit der Natur und den schöpferischen Kräften lebten. Bis eine Art kosmische Katastrophe eintrat, indem fremde Kräfte dieses herrschende Gleichgewicht störten. Aus der ursprünglich schöpferischen Sicht ist von einer Weltbesessenheit die Rede, personifizierte Götter treten an die Stelle der wirkenden Kräfte. Der schöpferische Geist ist Adonis, der zerstörerische sein eifersüchtiger Bruder, der Mólchos. Seit der bildhaften Vertreibung der Menschen aus dem Paradies tobt der Kampf dieser Götter, dem der Mensch hilflos ausgeliefert zu sein scheint. Zu sein scheint, denn deutlich wird zunächst das Trauma, in dem sich die Menschheit befindet und dessen Ursache. Ein Zustand tiefer Verwirrung, aus dem Irrlehren, Hass, Habgier, Neid, Blutrausch und andere Eigenschaften hervor gehen, die bis in unsere Zeit hinein den menschlichen Charakter prägen und seinen Alltag bestimmen. Der Mensch trägt das kosmische Wirken verschiedener Kräfte, den Kampf zwischen dem guten und dem bösen Gott als einen inneren Zwiespalt mit sich herum und schlägt in blinder Verzweiflung um sich, das Böse zu vernichten. Was dieses Böse ist, entscheidet jeweils die Religion, der Glaube, dem der Einzelne unterworfen ist. So hat sich der Adonismus zu Aufgabe gemacht, zunächst aus der subjektiv menschlichen Sichtweise heraus zu führen, um das eigentliche Wesen der wirkenden Kräfte erkennen zu können. Kein leichtes Unterfangen – müssen doch alle religiösen Weltbilder zerstört werden, um erkennen zu können, was sich hinter diesen Bildern verbirgt, was diese Bilder zustande bringt. Gleichzeitig aber kann auch das dahinter liegende nur in den existierenden und geläufigen Worten unserer Sprache wiedergegeben werden, die ja nun mal auf einem gut-böse-Denken basiert. Da wird also rigoros mit allen Religionen aufgeräumt, jegliches Weltbild auf den Kopf gestellt, nur um dann doch wieder einen guten und einen bösen Gott vorgesetzt zu bekommen (oder einfach gegeneinander wirkende Kräfte), wenn sich die Geschichte auch diesmal ganz anders als gewohnt zusammensetzt? Hier setzt die eigentliche Botschaft des Adonismus an, an dieser Stelle kann erst die Übermittlung der eigentlichen Lehre beginnen. Ein Abriss über die Schöpfung an sich, das Ur-Leben selbst, die Äonenlehre vom Anfang der Entstehung unserer Welt bis zur Rückkehr alles Existierenden in seinen Ursprung. Von Polaritäten, gut und böse kann hier keine Rede mehr sein. Der Leser ist aber, so er sich darauf einlässt, in die Lage versetzt, die wirkenden Kräfte den ursprünglichen schöpferischen Eigenschaften zuordnen und damit die Gesetzmäßigkeit der Vorgänge in der Natur, in der Menschheitsgeschichte und in sich selbst zu erkennen. Ist dieser Schritt erreicht, kann aus einem den göttlichen Kräften hilfosen ausgeliefert Sein ein Erkennen, Integrieren und Nutzen der (Nat-) Urkräfte werden. Die bekanntesten Vertreter der adonistischen Lehre neben Musallam waren Rah Omir Quintscher, Silias und Franz Bardon. Während letzterer eher Anleitungen zur praktischen Magie gegeben hat, ohne dabei näher auf die adonistische Lehre einzugehen, greift Quintscher diese im Detail auf. Zusammen mit Silias hat er weitere Forschungen betrieben, deren Ergebnisse er neben der Lehre selbst in seinen Schriften ausführlich erläutert. So schafft Musallam eine fundierte Grundlage, um sich in Theorie und Praxis intensiver mit der Geheimlehre selbst zu befassen. Andererseits ist dieses Buch auch für jene interessant, die einfach nur wissen wollen – Worum geht es im Adonismus überhaupt? wie für jeden, der sich näher mit den Weltreligionen und ihren Gemeinsamkeiten, die kulturelle Entwicklung der Menschen, die verschiedenen Götter und Göttersysteme und die Mythen verschiedenster Kulturen interessiert. Reprint d. adonistischen Schriften nach Dr. Musallam (beinhaltet die bisher nicht im Handel erschienenen Bücher Adonismus 1 & 2)

Autor*in

Musallam

Stimmen zu »Adonismus - Das Urwissen der Menschheit / Mythos Menschheit«

Details

ISBN: 9783937341200
Verlag: Schleierwelten-Verlag
Erscheinung: 18.01.2006

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