Die „Feuerzangenbowle“ ist Kult. Seit Jahrzenten begeistert Heinz Rühmann als „Peiffer mit drei f“ sein Publikum. Um so erstaunlicher: Die Entstehung der berühmtesten deutschen Kino-Komödie aller Zeiten ist noch nicht erzählt worden. Der Film wurde 1943 in Potsdam-Babelsberg gedreht, mitten im Zweiten Weltkrieg, oft unterbrochen von Fliegeralarm. Nazibehörden versuchten, ihn erst zu verhindern, dann zu unterdrücken. Oliver Ohmann hat Schauspieler, Komparsen und andere Zeitzeugen gefunden, die sich an die Dreharbeiten erinnern, dazu viele Dokumente, die hier zum ersten Mal veröffentlicht werden. Die Geschichte des Films beginnt mehr als zehn Jahre vor der ersten Klappe im Potsdamer Tonfilm-Studio. Auf einer Bahnfahrt von zwei jungen Autoren, die eine Schnapsidee hatten.
Oliver Ohmann
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„Oliver Ohmanns Spurensuche zu einer der beliebtesten deutschen Filmkomödien besticht vor allem durch die schier unglaubliche Fülle des hier zusammengestellten Materials. Eine wahre Fundgrube für alle Feuerzangenbowlen-Fans. Ein Standardwerk.“ (Wolf Eismann im WDR-Hörfunk, Scala, 21. Oktober 2010)
„Der Autor schrieb die Story eines Film-Klassikers, den jedes Kind kennt. Nach der Lektüre weiß man, wie wenig man tatsächlich über die ‚Feuerzangenbowle‘ wusste.“
(BZ am Sonntag, 9. Oktober 2010)
„Wir bräuchten mehr dieser klugen und systematischen Sammler, dieser zuverlässigen und fleißigen Schreiber wie Oliver Ohmann.“ (kino-zeit.de, 1. Mai 2011)
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