Getrieben von der Leidenschaft, neue Räume zu entdecken, brach der Autor auf, um die Kontinente dieser Welt hautnah zu erleben. Ferne Länder und fremde Kulturen zogen ihn an und die Begegnung mit andersartigen Menschen weiteten seinen Horizont.
Er geriet in Situationen, die neben einem kühlen Kopf auch einen guten Schutzengel verlangten, denn nicht immer sind fremde Wege bequem und gut ausgeschildert. Ohne den siebten Sinn hätte er kaum unbeschadet weiterziehen können. Die Spontaneität stellte sich als eine unkalkulierbare Schwester der Freiheit heraus.
Die Reisen als „Orientierung im Raum“ bleiben in Erinnerung, weil sie als Wegmarken in einem sonst so normalen Büro- und Alltagsleben den Horizont eines westeuropäischen Bürgers enorm erweiterten und zu seiner Persönlichkeitsbildung entscheidend beitrugen.
Der Autor hat in diesem Buch seine Impressionen und Erfahrungen dokumentiert, um sie einem größeren Publikum zugänglich zu machen.
Graf Steinschlag
Norbert Idstein
Australien Globetrotter Reisebericht