Bau der Bahn
In diesem Buch werden die immensen Schwierigkeiten beim Bahnbau beschrieben. Die schon oben erwähnten Probleme des Fehlens von Erfahrungen für die Realisierung eines solchen Vorhabens schienen unüberwindlich. Die fast komplett fehlende Infrastruktur einschließlich mangelnder Fachkräfte und deren Fachunternehmen stellten die Erbauer vor schier unlösbare Probleme.
Hilfreich war die Einführung und Umsetzung der Kolonialeisenbahn- Bau- und Betriebsordnung (KBO). Umso bemerkenswerter ist die Tatsache, dass sich viele damals weitsichtig geplante Dinge wie Streckenführung, Hochbauten und Oberbauwerke noch heute fast unverändert wieder finden lassen.
Inhalt:
Vorwort des Herausgebers
Vorwort des Autors
1. Weshalb erwies sich eine Eisenbahn als notwendig?
2. Konzessionen, Verzögerungen und der Entschluss, eine staatliche Eisenbahn zu bauen
3. Wahl der Streckenführung
4. Die Eisenbahn wird gebaut
5. Anfängliche Betriebsprobleme, Erfahrungen der Passagiere und Tarife, 1897- 1903
6. Die staatliche Verwaltung wird der privaten vorgezogen
7. Die Bedeutung der Staatsbahn bis 1903
8. Die Staatsbahn während der Aufstände zwischen 1903 und 1907
9. Die Staatsbahn während der Aufstände zwischen 1903 und 1907 (Fortsetzung)
10. Die Staatsbahn unter Verwaltung der Lokalregierung (1.04.1907-31.03.1910)
11. Beschluss der Reichsregierung, den Schmalspurbetrieb aufzugeben und die Otavibahn anzukaufen
12. Vorschläge zur Ausweitung des Eisenbahnnetzes im Schutzgebiet
13. Das Umbauprojekt Karibib - Windhoek
14. Der Betrieb während des Umbauprojekts
15. Das rollende Material der Breitspurbahn
16. Reduzierter Weiterbetrieb der alten Staatsbahn, 1910-1914
17. Nebenstrecken und Verpflegung der Passagiere
18. Die Staatsbahn im Ersten Weltkrieg
19. Die historische Bedeutung der Staatsbahn
Gesamtquellverzeichnis
Verzeichnis der Abbildungen
Bau der Bahn
In diesem Buch werden die immensen Schwierigkeiten beim Bahnbau beschrieben. Die schon oben erwähnten Probleme des Fehlens von Erfahrungen für die Realisierung eines solchen Vorhabens schienen unüberwindlich. Die fast komplett fehlende Infrastruktur einschließlich mangelnder Fachkräfte und deren Fachunternehmen stellten die Erbauer vor schier unlösbare Probleme.
Hilfreich war die Einführung und Umsetzung der Kolonialeisenbahn- Bau- und Betriebsordnung (KBO). Umso bemerkenswerter ist die Tatsache, dass sich viele damals weitsichtig geplante Dinge wie Streckenführung, Hochbauten und Oberbauwerke noch heute fast unverändert wieder finden lassen.
Inhalt:
Vorwort des Herausgebers
Vorwort des Autors
1. Weshalb erwies sich eine Eisenbahn als notwendig?
2. Konzessionen, Verzögerungen und der Entschluss, eine staatliche Eisenbahn zu bauen
3. Wahl der Streckenführung
4. Die Eisenbahn wird gebaut
5. Anfängliche Betriebsprobleme, Erfahrungen der Passagiere und Tarife, 1897- 1903
6. Die staatliche Verwaltung wird der privaten vorgezogen
7. Die Bedeutung der Staatsbahn bis 1903
8. Die Staatsbahn während der Aufstände zwischen 1903 und 1907
9. Die Staatsbahn während der Aufstände zwischen 1903 und 1907 (Fortsetzung)
10. Die Staatsbahn unter Verwaltung der Lokalregierung (1.04.1907-31.03.1910)
11. Beschluss der Reichsregierung, den Schmalspurbetrieb aufzugeben und die Otavibahn anzukaufen
12. Vorschläge zur Ausweitung des Eisenbahnnetzes im Schutzgebiet
13. Das Umbauprojekt Karibib - Windhoek
14. Der Betrieb während des Umbauprojekts
15. Das rollende Material der Breitspurbahn
16. Reduzierter Weiterbetrieb der alten Staatsbahn, 1910-1914
17. Nebenstrecken und Verpflegung der Passagiere
18. Die Staatsbahn im Ersten Weltkrieg
19. Die historische Bedeutung der Staatsbahn
Gesamtquellverzeichnis
Verzeichnis der Abbildungen
Rolf R Henke
Eisenbahn Kolonien Namibia Südwestafrika