Autorin Regine Wolke ist auf Ihrer spirituellen Suche in Indien 1994 auf Sri Balasai Baba gestoßen. In Ihrem Buch schildert sie einfühlsam und detailliert ihre Beziehung zu dem Avatar (Gott in Menschengestalt!) und welche Auswirkung sie auf ihr Leben hat.
Ist ein Gottsucher erst einmal für die Begegnung mit dem Meister bereit, so erscheint dieser.
Regine H. Wolke, Jahrgang 1939, geboren in Berlin, gibt an vielen Stellen ihres Buches darüber Auskunft, auf welche Weise sie gerade an den jungen Avatar Sri Bala Sai Baba geriet, den sie rasch als „ihren Guru" erkannte.
Sie schildert die Entwicklung dieser Lehrer-Schüler-Beziehung sehr einfühlsam und detailliert und bringt überzeugende Beispiele für die Auswirkung dieser Beziehung auf ihr weiteres Leben. Dabei tritt die Lehre des Avatars, durch zahlreiche Zitate belegt, durchaus in den Mittelpunkt der Darstellung. Sie stimmt in allen Punkten mit der vedischen Philosophie überein und kann als Beweis für die Authentizität des Sri Bala Sai Baba gelten.
Die rückhaltlose Offenheit der Autorin, ihre aufrichtige Hingabe an den Meister, die ungeschminkte Darstellung eigener Schwächen und die Bereitschaft zu spirituellem Fortschritt nehmen den Leser für sie ein.
Regine H Wolke
Spiritualität spirituelle Entwicklung