Mit der Mädchenrealschule, dem Gästehaus St. Joseph, dem Kultur- und Begegnungszentrum sowie der staatlich anerkannten Umweltstation sind die Waldsassener Zisterzienserinnen in vielen Bereichen aktiv. Dabei schien das Ende des Klosters unausweichlich. Durch den Eisernen Vorhang an den Rand der westlichen Welt gedrängt, gab es nach dem Zweiten Weltkrieg Jahrzehnte keine Ewige Profess mehr. An den Gebäuden nagte unerbittlich der Zahn der Zeit. Dann kam die junge Äbtissin M. Laetitia Fech, unter deren Führung und vor allem durch Gottes Erbarmen das Wunder von Waldsassen geschah.
Der Bildband gibt anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Zisterzienserinnenklosters faszinierende Einblicke in die Entwicklung der Abtei und das Leben der Nonnen, das sich längst nicht mehr nur hinter dicken Mauern abspielt.
Mit der Mädchenrealschule, dem Gästehaus St. Joseph, dem Kultur- und Begegnungszentrum sowie der staatlich anerkannten Umweltstation sind die Waldsassener Zisterzienserinnen in vielen Bereichen aktiv. Dabei schien das Ende des Klosters unausweichlich. Durch den Eisernen Vorhang an den Rand der westlichen Welt gedrängt, gab es nach dem Zweiten Weltkrieg Jahrzehnte keine Ewige Profess mehr. An den Gebäuden nagte unerbittlich der Zahn der Zeit. Dann kam die junge Äbtissin M. Laetitia Fech, unter deren Führung und vor allem durch Gottes Erbarmen das Wunder von Waldsassen geschah.
Der Bildband gibt anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Zisterzienserinnenklosters faszinierende Einblicke in die Entwicklung der Abtei und das Leben der Nonnen, das sich längst nicht mehr nur hinter dicken Mauern abspielt.
Norbert Grüner
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