Werner Brien Brien Die Deutschen und ihre Nachbarn

Die Deutschen und ihre Nachbarn

von Werner Brien

Von Napoleon bis zum Barbarossa-Russlandfeldzug

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Beschreibung

Der Anstoß zu diesem Buch, mit dem Inhalt, Deutsche Geschichte“ brachten die Schuld-Zuweisungen beider Weltkriege gegen die deutsche Bevölkerung einem Verbrechervolk an zugehören. Es brachte einen zur Weißglut und dass sich dies nicht nur auf den Krieg allein beziehen konnte.Unter keinen Umständen betraf dies die Nachkriegsgeneration. Mit den Daten von Winston Churchill von ,1814, 1815, 187o, 1914, und 1918“ einfach so hingeworfen. als deutscher- ,Barbarei“ – und ohne Aufklärung, glaubte ich sie so, nicht einfach stehen lassen zu können. Man kann von jemanden, der mit diesen Themen nicht auf Du und Du steht nicht erwarten - dass der betreffende Leser sie schon richtig einordnen wird. , 1814 und 1815“ sind in dem Zusammenhang zwei Jahreszahlen die in den Befreiungskriegen gegen Napoleon I. wo ganz Europa sich gegen den Korsen, erhob- einschließlich England, gehören. Im Jahre 1870 war der Übeltäter nicht Preußen sondern der Franzosen- Kaiser Napoleon III. der den Preußen aus Übermut den Krieg erklärte und wo sich Österreich und England deswegen von Frankreich distanzierten. Und 1914 – 18 mussten es die Russen und Amerikaner sein die für Frankreich die Kohlen aus dem Feuer holten. Weil die Franzosen Rache für 1870/ 71 wollten, die gar nicht gerechtfertigt war. Dergestalt- dass Deutschland gleich vernichtet werden sollte- was das Versailler Diktat zu beweisen vermag. Dies und nur dies war das Motiv das es Hitler ermöglichte an die Macht zu kommen- und das Geld das er bereits 1929 von der deutschen Industrie und Amerika erhielt. Ich habe neben dem Wälzer Churchills, Der 2. Weltkrieg auch die Tagebücher 1939 -1945 die John Colville, veröffentlichte, gelesen. Hier nennt der Premier die Deutschen nur die Hunnen denen er voraussagt dass er ihnen keine Hunnenhütte stehen lassen wird. In seinem Buch über den 2. Weltkrieg spürt man auch hin und wieder mildere Töne – doch sie sind sicher das Motiv für sein Buch das er in Deutschland verkaufen wollte und auch tat. In der Tat war es notwendig die Geschichte 200 Jahre zurück zu drehen damit man alles zurück verfolgen konnte. Zurück an den Zeitpunkt des Geschehens, um damit auch die Möglichkeit zu bekommen die Vorgeschichte aufzudecken, den Zeitpunkt da alles eingefädelt worden ist und daß man die Vorgeschichte vergessen wollte, weil sie nur peinlich erscheinen müsste. So war es für Winston Churchill nur natürlich alles den Deutschen anzulasten ob wohl gerade er es hätte besser wissen müssen. Immer Preußen obwohl die dort wohnenden Leute, an Disziplin Sparsamkeit und Fleiß vorbildlich waren, und wenn etwa Frankreich und England mit den Polen harmonierten. denn doch nur um den Preis dass Deutschland dadurch irgendwie geschädigt sein würde.Dennoch hatten sich diese beiden Kolonialstaaten schon sehr früh von 1337- 1453 im sogenannten Hundertjährigen Krieg zu Todfeinden gemacht weil sie sich auf dem Kontinent nicht vertrugen, mussten die Engländer auf die Insel ausweichen. Sie die der Welt Demokratie und Anstand vorgaukelten sorgten dafür dass die Deutschen aus den Ostprovinzen vertrieben wurden als wären sie die einzig Schuldigen. Die Ostdeutschen die seit 15 Generationen in ihrer Heimat das Feld bestellten waren unschuldig auch am Krieg, weil sie gar nicht schuldig sein konnten. Denn sie hatten keine Möglichkeit an Hitlers Machtübernahme etwas zu ändern noch ihn zu verhindern. Napoleon I. wollte so viel wie möglich von Deutschland abschneiden und aus Deutschland ein Gouvernement machen. Weil ihm dies nicht gelang sollte der Nachkomme- der Sohn von Hortense, Luis Napoleon- in seinen Fußstapfen das Werk vollenden, deshalb benahm er sich gegen Deutschland ähnlich als sei Napoleon Bonaparte, - in der Tat auferstanden. 18o6 hatte dieser Napoleon Bonaparte den Rheinbund gegründet, der aus 17 deutschen Ländern bestand. Vorneweg: Bayern und Württemberg.Die er beide zu Königreiche erhob. Während Preußen und Österreich sich gegen den Korsen erhoben, kollaborierten die Südstaaten Deutschlands mit Napoleon. Sie erhielten von Napoleon Zuckerbrot und Liebesgaben- während Preußen und Österreich die Peitsche zu spüren bekamen. Schließlich wurden aus der Herrschaft Napoleons über Europa 25 Jahre- die Napoleon über Europa die Macht ausübte. Also musste man doch ehrlich sein und zugeben – es reichte nun, mit der Herrschaft der Franzosen. Der Wiener Kongress – der über Napoleon zu richten hatte, schonte Frankreich weitgehend und Talleyrand der eigentlich - für Frankreich auf der Anklagebank hätte sitzen müssen, hatte es verstanden, seine Rolle mit soviel Geschick und Anpassungsfähigkeit indem er sich für den Nachfolger Napoleon I. Ludwig XVIII. stark machte und Frankreichs Großmachtstellung durch ein Bündnis, mit Österreich und England zu erhalten.“

Autor*in

Werner Brien

Themen in »Die Deutschen und ihre Nachbarn«

Barbarossa Deutsche Geschichte Deutschen Geschichte der Deutschen Nachbarn Napoleon Russlandfeldzug Russlandfeldzug

Stimmen zu »Die Deutschen und ihre Nachbarn«

Details

ISBN: 9783935232500
Verlag: Wagner Verlag
Erscheinung: 01.2005

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