Demenz ist mehr als Gedächtnisverlust. Demenz beeinflusst Gefühle, die gesamte Art, wie Menschen sich und ihre Welt erleben. Auch derjenigen, die pflegen und begleiten. Das beschreiben die Autor/innen verständlich und einfühlsam. Sie kommen zu erstaunlichen Schlussfolgerungen, wie unerreichbar scheinende Menschen erreicht werden können: über das Herz.
Demenz ist mehr als Gedächtnisverlust. Demenz beeinflusst Gefühle, die gesamte Art, wie Menschen sich und ihre Welt erleben. Auch derjenigen, die pflegen und begleiten. Das beschreiben die Autor/innen verständlich und einfühlsam. Sie kommen zu erstaunlichen Schlussfolgerungen, wie unerreichbar scheinende Menschen erreicht werden können: über das Herz.
Udo Baer
Immer wieder habe ich dieses Buch gelesen, immer wieder einzelne Kapitel oder auch einzelne Sequenzen daraus. Es ließ mich nicht los!Was Udo Baer und Gabi Schotte in dem Buch „Das Herz wird nicht dement“ so einfühlsam schreiben, ja beschreiben, ist für mich wie ein Lehrbuch im Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen, ganz gleich, ob diese Menschen zuhause betreut werden oder in Heimen leben.Die beiden Autor/innen treffen mit dem Inhalt dieses Buches „Den Nagel auf den Kopf“. Sozusagen ist es ein Wegweiser für Pflegende, Betreuende und Angehörige, um einen inneren Zugang zu Menschen mit Demenz zu bekommen, und wo Beziehung entstehen kann.Seit vielen Jahren arbeite ich als Betreuende/Begleitende in einem Wohngruppenkonzept für dementiell erkrankte Menschen. Immer wieder werde ich mit meiner eigenen Hilflosigkeit konfrontiert, gerate an meine Grenzen, und ich weiß, dass Kollegen und Angehörige Ähnliches erleben.Das Buch macht Mut auszuprobieren und nicht für alle Situationen ein „Allheilmittel“ parat haben zu wollen oder zu glauben es haben zu müssen. Es ist somit ein wichtiges Nachschlagewerk für die Praxis!Mit dem Buch das „Herz wird nicht dement“ haben Gabi Schotte und Udo Baer uns ein hilfreiches Handwerkszeug mitgeben um genauer hinzusehen, hinzuhören und hinzuspüren, um einen wirklich würdevollen Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen, aber auch mit uns selbst zu pflegen und zu erhalten.Monika Kiweler, Pflege & Betreuung "Ich wünschte, ich hätte dieses Buch schon vor fünf Jahren lesen können, als die Demenz meiner Mutter begann", schreibt eine pflegende Angehörige zum Vorabdruck des Textes."Hier wird mir geholfen, mich mit meinen Gefühlen ernst zu nehmen", eine Altenpflegerin."Bewertungstraining als Gedächtnistraining - ein Super-Ansatz", ein Heimleiter.
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