Lyrikern »über die Schulter schauen« und den Zauber poetischer Verse entdecken.
Was macht ein Gedicht zum Gedicht?
Wie erzeugt ein Autor Wirkung?
Wie geht man als Leser und Interpret an ein Gedicht heran?
Wie fasst man in Worte, was man erkannt, was einen beim Lesen bewegt hat?
Das Schülerheft führt anhand von sieben ausgewählten Gedichten (sowie weiterer Gedichtteile) in die Textbeschreibung von Lyrik ein und stattet die Schülerinnen und Schülern mit dem nötigen Handwerkszeug für eigenständig verfasste Textbeschreibungen aus. Das Heft bietet immer wieder kreative Möglichkeiten des Textumgangs an, um die Lernenden für das Erkennen der Wirkelemente von Lyrik zu sensibilisieren und zu begeistern und vielleicht gar zur eigenen lyrischen Textproduktion anzuregen.
Das Schülerheft enthält
Überblick über die Grundbegriffe wie Metrum, Rhythmus, Reimform
sprachliche Mittel wie Bild, Symbol, Metapher, Vergleich, Personifikation
Satzbauformen
Kreativaufgaben wie „Zeilensalat“
Anleitung für Stoffsammlungen (auch als Strukturgrafik)
Sinneseindrücke festhalten
praktische Übungen mit Lösungen
Folgende Gedichte werden behandelt
Erich Kästner, Atmosphärische Konflikte
Theodor Storm, Die Stadt
Georg Britting, Sommersonntag in der Stadt
Rainer Maria Rilke, Herbsttag
Ingeborg Bachmann, Reklame
Gudrun Reinboth, beginn eines abschieds
Marie Luise Kaschnitz, Hiroshima
Autor*in
Alexander Rajcsányí
Themen in »Lyrik erfassen – beschreiben – Schülerheft«