Die Malerin
„Soweit meine Mama mir Auskunft gegeben hat, habe ich schon immer gemalt, aber auch gebastelt und später dann getöpfert.
Ich habe jedoch nie in Bücher gemalt.
Irgendwie male ich Dinge, die man eigentlich nicht sehen kann.
Es sind einfache innere Lebensgefühle, welche sich in ein Bild umformen.
Natürlich entstehen Ideen teilweise auch während des Malens. Aber meistens habe ich das komplette Bild im Kopf.
Am Besten viel Rot und Grün für's Leben und Blau für Weite im Sinne von Ruhe, die Kraft gibt und andererseits auch zeigt, wie hilflos man eigentlich ist (das kleine Männchen auf der Chiliboje fühlt sich sicher) aber auch, das es jeden Moment losdonnern kann (Grafik).
Jeder sonnige Tag könnte die Ruhe vor dem Sturm sein.”
--Josefine Köppen
Ralf Cieslarzyk