Berlin, Mai 2006. Mit einem Europäischen Schwarz-Buch Lidl geht die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di erneut gegen Europas erfolgreichste Billigkette in die Offensive. Autor Andreas Hamann erstellte mit seinem Team ein rund 120 Seiten starkes neues Schwarz-Buch mit ausführlichen Berichten über Arbeitsbedingungen und Filialalltag von Lidl-Verkäufer/innen aus über 10 verschiedenen europäischen Ländern. Das Buch enthält zahlreiche Angaben über die Auslandsexpansion des verschwiegenen Billig-Konzerns.
Frankreich: Lidl-Leid auf Französisch - Aktive Belegschaftsvertretungen halten dagegen
Irland: Drill für den Führungsnachwuchs - verlockende Angebote, überaus harte Realitäten
Schweden: Wie Lidl sein System etabliert - Konflikte mit dem "schwedischen Modell"
Polen: Gegen Recht und Gesetz - staatliche Arbeitsinspektion hat unzählige von Verstößen belegt
Griechenland: Weißer Fleck mit schwarzen Schatten - Potenzielle Gewerkschafter arbeiten mit Risiko
Andreas Hamann
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