Die Corona-Krise im Frühjahr 2020 hat bei vielen produzierenden Unternehmen quasi über Nacht gewaltige Schwachstellen in der Logistik aufgedeckt. Und gezeigt, wie fragil globale Versorgungsketten sind. Besonders betroffen: Supply Chains und Montagewerke der Automobilindustrie. Hier führte der gesellschaftliche Lockdown sehr schnell zu Stillstand und zum Abriss der Lieferketten.
Kompetent und praxisnah präsentiert der Autor Sebastian Mank vor dem Hintergrund krisenhafter Szenarien seinen Lösungsansatz namens Supply Chain Recovery Management. Er zeigt, dass das Vorgehen seinen großen Nutzen vor allem entfaltet, wenn vernetzte und tief gegliederte Wertschöpfungsketten wieder hochgefahren werden.
„Das Konzept wirkt aber beileibe nicht nur im wirtschaftlichen ‚Katastrophenfall‘“, so Mank, „sondern auch bei kleineren konjunkturellen Dellen oder beim Ausfall eines einzelnen Lieferanten.“
Jochen Hanselmann
Dr.-Ing. Jochen Hanselmann, der Herausgeber der Edition Hanselmann, Jahrgang 1969, lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in Stuttgart. 2007 gründete er Hanselmann & Compagnie, ein Management Consulting-Unternehmen mit exzellentem Technologiewissen und mittlerweile fast 50 Mitarbeitern. Zur gesamten Unternehmensgruppe gehören ferner eine Personalberatung sowie eine Beteiligungsgesellschaft, in der industrielle Beteiligungen gebündelt sind.
Nach seinem Diplom als Wirtschaftsingenieur an der Universität Kaiserslautern und Promotion zum Dr.-Ing. an der Universität Stuttgart erwarb Jochen Hanselmann seine Beratungskompetenz beim Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) im Bereich Unternehmensmanagement, bei Arthur D. Little in der Automotive Practice sowie bei der Technologie Management Gruppe (TMG) im Bereich Strategie/Organisation. Daneben ist er geschäftsführender Gesellschafter der Murrplastik Produktionstechnik GmbH und hält Beirats- bzw. Aufsichtsratsmandate.
Versorgungsketten Supply Chain Recovery Management Logistikketten
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„Was ist eigentlich mit der Versorgungssicherheit hierzu lande, bleibt sie trotz oder gerade wegen Corona oberstes Gebot? ... Autor Sebastian Mank ... verweist darauf, dass die gegenwärtige Virus-verursachte Pandemie nicht der erste harte Schlag ist, der die deutsche Industrie in den vergangenen Jahrzehnten getroffen hat. Kann ‚glokale‘ Beschaffung die Lösung sein, fragile globale Versorgungsketten stabiler zu machen? ... Manks Fazit ist eindeutig: ‚Recovery Management wirkt nicht nur im wirtschaftlichen ,Katastrophenfall‘, sondern auch bei kleineren konjunkturellen Dellen oder beim Ausfall eines einzelnen Lieferanten.‘“ (Quelle: MM LOGISTIK, Ausgabe 06/2020)
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„Globale Versorgungsketten robust machen
Praxisnah präsentiert Sebastian Mank im E-Book ‚Die Lieferkette schließen‘ vor dem Hintergrund krisenhafter Szenarien seinen Lösungsansatz namens Supply Chain Recovery Management. Er zeigt, dass das Vorgehen seinen großen Nutzen vor allem entfaltet, wenn vernetzte und tief gegliederte Wertschöpfungsketten wieder hochgefahren werden. ‚Das Konzept wirkt aber beileibe nicht nur im wirtschaftlichen Katastrophenfall, sondern auch bei kleineren konjunkturellen Dellen oder beim Ausfall eines einzelnen Lieferanten.‘, betont der Autor.“
(Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee, 09/2020)
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