* Produktionsbestände: Kennzahlen / Handlungsbedarfe / Zielsetzung ** Kennzahlen wie Kapitalkosten der Bestände, Umschlagshäufigkeit, Reichweite etc. ** Handlungsbedarfe erkennen aus Kosten- und Liquiditätsdruck im Unternehmen bzw. aus Analysen wie Wettbewerbsvergleich, Zeitverlaufstrends etc.
* Checklisten: Ansatzpunkte zur Bestandsoptimierung durch PPS / Fertigungssteuerung / Fertigung, z.B. ** Anpassung von Dispositionsebenen / Dispositionszyklen / Dispositionsqualität ** Rückbau von Lagerstufen ** Berücksichtigung von Wertzuwachs- und Lagerbestandsprofilen bei der Wahl der Lagerstufen ** Angepasste Lieferbereitschafts- bzw. Servicegrade in den Produktionslagern ** Reduzierung von Durchlaufzeiten durch eine Vielzahl von Maßnahmen ** Bestimmung optimaler Losgrößen / Aktionspläne zur Reduzierung von Rüstzeiten ** Abbau von Werkstattpuffern und ungeplanten Lagern ** Ausbau der Werkstattsteuerung als Klammer zwischen PPS und den Arbeitsplätzen ** Dezentralisierung von Verantwortung, teilautonome Fertigungscenter ** Anwendung geeigneter Steuerungsstrategien wie Pull-Prinzipien (Kanban etc.)
* Checklisten: Ansatzpunkte, die gemeinsam mit Entwicklung, Einkauf, Vertrieb angegangen werden können, z.B. ** Einbeziehung von Trendentwicklungen, Verbesserung der Prognosequalität ** Reduzierung ggfs. unangemessener Varianten- bzw. Teilevielfalt ** Einführung ausgereifter Produkte mit wenig Änderungen etc. ** Geeignete Lieferantenauswahl und entwicklung (Termine, Qualität), etc.
* Methodische Anleitung zur Entwicklung von Maßnahmenplänen zur Bestandssenkung ** Ableitung von Verbesserungspotenzialen aus den Checklisten, Entwicklung von konkreten Maßnahmenplänen
Manfred Rautenberg
Bestandsreduzierung Bestandssenkung Bestände halbe Produktion Produktionsbestände Prozessoptimierung WIP Work in Process