Ein Reisebuch ganz anderer Art. Gegenstand ist nicht allein ein Land oder eine Stadt. Der Autor bereist jährlich 20 Länder oder Städte, die nacheinander beschrieben werden, dabei sehr ehrlich. Neben Geschichte, Kunst und Kultur erfahren die Leser auch viel über die dort lebenden Menschen. Dabei sind die Texte nicht nur bildend, sondern auch unterhaltsam.
François Maher Presley
Geboren in Kuwait/ pers. Golf und lange Zeit in der Wahlheimat Deutschland lebend, hier speziell mit Wohnsitz in Hamburg, zog es den Autor frühzeitig in die Welt, die er mit aller Intensität erlebt und in zahlreichen Publikationen beschreibt. So ist die publizistische Tätigkeit – als dessen große Konstante – hier zu erst zu nennen, die ihn immer wieder antreibt, neue Themen aufzumachen, sei es im Bereich Kunst und Kultur, Geschichte, Politik wie auch Gesellschaftskritik oder anhand von Reiseberichten, um mit alledem auch unkonventionelle Blickwinkel zu eröffnen. Sein Frühwerk beschäftigt sich mit Lyrik und Prosa und verweist darauf, dass die Genres des Autors weit gefasst sind.
Arlate de Calco Bergamo Cascades d'Quzoud, Marokko Cottbus Denkmal der ermordeten Juden, Berlin Dresden Frankfurt/ Oder Gertraud Wendlandt Ghana Großschönau Hamburger Bahnhof, Berlin Paris Petra, Jordanien Schloss Basthorst Schloss Moritzburg
Schonungslos mit spitzer Zunge, voll Ironie und Sprachwitz berichtet François M. Presley von seinen Reisen um die Welt. Eine bunte Mischung präsentiert der Band I, die bebilderte Leserreise führt von Madrid über Marokko bis nach Kuba. Alster-Anzeiger .Die interessanten Berichte über ferne Länder, deren Sehenswürdigkeiten, und auch die Mentalität der Einwohner, beschreiben Sie objektiv. Als Tourist haben Sie nicht über Mißstände hinweggesehen, denn Kinder, Tiere, Umwelt, haben keine Lobby. Sie geben durch schöne Fotos Anregung zu mehr Reisen. Gerda-Maria Raschke, KünstlerinAndere Länder und Kulturen (ganz): Sehr charmant geschrieben. Da werde ich auch sicherlich im Vorwort auf einige Aspekte einfliessen lassen, nämlich z. B., dass Sie bei aller Bewunderung oder Andacht für die vielfältigen Kultureindrücke in den bereisten Ländern nicht, wie viele Kult(o)uristen, beim "erhabenen Schauen" und Nachschmecken des Exotischen stehen bleiben, sondern die fremden Welten auch durchaus sozialkritisch, bisweilen scharf, sowohl gegen andere, den Mainstream-Geschmack echotenden Bildbänden als auch der deutschen Kuschelromantik des Kleinbürgertums kontrastierend, dabei durchaus nicht polemisch, in Worten zeichnen - das fordert mich insofern zu näherer Beschäftigung heraus. Dr. Matthias Rauert, Herausgeber und Verleger, Ungarn
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