Die Hinweise mehren sich: Der Auslöser der Corona-Pandemie 2020 stammt aus einem Labor. Der nächste Killerkeim ist womöglich ein echter. Bioforscher könnten versehentlich den größten Teil der Menschheit auslöschen – und für den Rest eine Welt heraufbeschwören, in der die Lebenden die Toten beneiden. Mit diesem verantwortungslosen Irrsinn von Wissenschaft muss Schluss sein. Sofort.
Während wir noch unter den politischen Fehlreaktionen auf eine Pandemie leiden, droht uns bereits die nächste, weitaus schlimmere. Denn SARS-CoV-2, so belegt der Wissenschaftsautor Harald Wiesendanger, ist höchstwahrscheinlich nicht auf natürlichem Weg entstanden, sondern ein Laborprodukt – biotechnisch scharfgemacht, dann versehentlich freigesetzt.
Solche Unfälle sind die skandalöse Regel, die Öffentlichkeit erfährt kaum je davon. Schon der nächste künstliche „Killerkeim“ ist womöglich ein echter. Er könnte einen Großteil der Menschheit auslöschen – und den Überlebenden einen Albtraum bescheren.
Weshalb entschärfen politisch Verantwortliche diese tickende Zeitbombe nicht? Weil sie sich von mächtigen Interessengruppen täuschen lassen, denen der Forschungsirrsinn in die Karten spielt – wie auch seine pandemischen Nebenwirkungen. Dabei bedienen sie sich einer monströsen Propagandamaschine. Dieses Buch enttarnt sie.
Harald Wiesendanger
Dr. Harald Wiesendanger (Jg. 1956), studierter Philosoph, Psychologe und Soziologe, hat seit Ende der achtziger Jahre mehr als 50 Bücher veröffentlicht, überwiegend zu medizinischen, psychologischen und grenzwissenschaftlichen Themen, neben über 4000 Artikeln in Zeitungen, Zeitschriften und Internetportalen. 2005 gründete er die Stiftung Auswege für chronisch Kranke, deren Vorsitzender er seither ist. Zu seinen jüngsten Buchtiteln zählen Das Gesundheitsunwesen - Wie wir es durchschauen, überleben und verwandeln (2019), die zehnbändige Schriftenreihe Psycholügen (2017), Auswege - Kranken anders helfen (2015) sowie Heilen „Heiler“? Ein Wegweiser für Hilfesuchende (4. Aufl. 2011). Seit längerem beschäftigen ihn vor allem die gesundheitspolitischen, wirtschaftlichen und psychologischen Hintergründe unseres kranken Gesundheitswesens, die Ohnmacht ganzheitlicher Behandlungsansätze in der industriegelenkten westlichen Schulmedizin, die Expertengläubigkeit der modernen Gesellschaft, die unterschätzten Fähigkeiten von Laienhelfern.
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Der Wissenschaftspublizist Dr. Harald Wiesendanger hat es getan! Das, was eigentlich die Aufgabe der Mainstreammedien gewesen wäre: Er hat grundsolide und unvoreingenommen recherchiert. Herausgekommen ist dabei ein Sachbuch-Thriller, der sich ausschließlich seriöser, nachprüfbarer und offiziell zugänglicher Quellen bedient. - Die ersten Teile hatte Wiesendanger auf Facebook veröffentlicht. Daraufhin schlug Facebooks Zensur zu: Angeblich verstieß die Serie gegen „Gemeinschaftsstandards“. Wie von Geisterhand verschwanden einzelne Folgen aus fast allen Gruppen. Die Reichweite der Beiträge wurde um 90 % abgesenkt. So hat der Autor die ursprünglichen Folgen aktualisiert, erweitert – und ein Buch daraus gemacht. (Kent-Depesche)
LESERSTIMMEN
Hervorragende, fundierte Recherche. Meine Hochachtung vor diesem Aufwand, uns sachlich und offensichtlich wahrheitsgemäß aufzuklären. (Thomas P.)
Eine spannende und gleichzeitig erschütternde Wahrheit, danke dafür. (Monika S. K.)
Alarmstufe dunkelrot. Das Thema bedarf allerdringlichster Behandlung. (Peter P.)
Wahnsinn, was der Mann für ein Know-how zusammenträgt. (Martin S.)
Steht ALLES drin, was man wissen sollte! (Saskia W.)
Journalismus vom Feinsten. Davon kann sich jeder Medienschaffende eine Scheibe abschneiden. Sachlich, objektiv, mit Quellen belegt. (Rob A.)
DANKE für diese unglaublich hilfreichen Informationen. (Michael K.)
Die zunehmende Zensur solch guter Veröffentlichungen wird immer unerträglicher. (Apo S.)
Eine echte Fleißarbeit – Respekt. Eigentlich wäre das ja ein Fall für kritische Mainstream-Medien. Früher hätte sich der „Spiegel“ mit mehreren Journalisten darauf gestürzt. Aber die Zeiten ändern sich. Ich hoffe, diese fundierten Texte erhalten irgendwann einmal auch die Würdigung der breiten Öffentlichkeit.“ (Cornelius van L.)
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