Das erste Buch aus einem Pferchkarren am Waldrand:
Schäferkarren-Philosophie
Der Poet und Zeichner Hans Anthon wohnt in einem über hundert Jahre alten Schäferkarren (auch Pferchkarren genannt) am Rande des Naturparks Schönbuch, fern aller zivilisatorischen Errungenschaften. Zwei gespeichte Holzräder tragen die gezimmerte Behausung des Einsiedlers. Innen bietet das urige Heim gerade Platz für eine schmale Bettstatt, eine rohe Tischplatte, eine kurze Bank und einen kleinen Ofen, auf dem an kalten Herbsttagen duftende Äpfel braten.
Weit schweift der Blick über die sanft gehügelte Landschaft zwischen Schwarzwald und Schwäbischer Alb. Hier in der Abgeschiedenheit lässt sich der Eremit zu seinen Weisheiten, Gedichten und Zeichnungen inspirieren. Das Fernsehen hat darüber berichtet und in der Zeitung stand:
„Die Essenz der Poeme ist so hochprozentig wie der Obstler, den der Einsiedler lieben Besuchern in seinem Karren zum Aufwärmen anbietet. Solche Gedichte möchte man mehr lesen."
Ein Buch zum Nachdenken und Schmunzeln, das zu einer neuen Sicht der Dinge führen kann.
Hans Anthon