In sehr angenehmer Sprache, angenehmem Rhythmus verfolgt einen die in Aksel Seuls Politkrimi umrissene Geschichte. Der ganze Roman ist intelligent, beeindruckend und phasenweise auch verstörend - er regt zum Nachdenken an über unterschiedlichste politische Zusammenhänge. Besonders die tagebuchartigen Sequenzen über das Alltagsleben in Afrika in der Mitte des Buches helfen, Zusammenhänge noch klarer zu erkennen.
Aksel Seul
1966 in Berlin geboren; 1994 Umzug ins Wenland. Seit 2011 hauptberuflich Gleitschirmfluglehrer.
Leben nach dem Tod der einzigen Tochter Politikumfeld der Atomkraftgegner Wer ist die Frau, die mich kennenlernen will?