Thomas Aye verdichtet die stilistischen Eigenarten eines Drehbuchs mit denen eines Kriminalromans und einer Lovestory zu einem politischen, unterhaltsamen und philosophischen Buch zum Thema Asylpolitik. Seine liebenswerten, skurrilen, zutiefst menschlichen Helden beweisen, dass man nicht machtlos ist, sondern mit ein wenig Mut und Zivilcourage etwas verändern kann.
Thomas Aye
Thomas Aye hat in der norddeutschen Provinz theaterpädagogische Projekte konzipiert, in Berlin und Moskau inszeniert und in Stuttgart, Hamburg und Potsdam Theaterpädagogen, Schauspieler, Theater- und Filmregisseure ausgebildet.
Asyl, Abschiebung, Empathie Engagement Flüchtlinge, Ausländerbehörde, Screener