Christoph Stege Stege Zur Beurteilung der Prognosetätigkeit der

Zur Beurteilung der Prognosetätigkeit der "führenden wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstitute" in der BRD

von Christoph Stege

Ist Politik via Prognosen möglich? Eine empirische Analyse

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Beschreibung

Seit Jahren wird behauptet, die Forschungsinstitute machen Politik mit ihren Prognosen. Die Institute wollen mit ihren Zweckprognosen der konjunkturellen bzw. inflationären Entwicklung entgegenwirken. Das HWWA-Institut für Wirtschaftsforschung in Hamburg ist ein Meinungsanpasser und verdient daher nicht den Titel eines "führenden Forschungsinstituts". Das Zusammenwirken der Prognoseinstitution kann als Prognosekartell und damit als Meinungsmonopol in Sachen wirtschaftspolitische Entwicklung bezeichnet werden. Und das Kurioseste: Trotz Serien von Fehlprognosen haben die Institute ihre Glaubwürdigkeit nicht verloren. Im Gegenteil, ihre Vorhersagen genießen immer noch hohe Dignität.

Autor*in

Christoph Stege

Themen in »Zur Beurteilung der Prognosetätigkeit der "führenden wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstitute" in der BRD«

Prognose wirtschaftswissenschaftliche Forschungsinstitut Glaubwürdigkeit Politik Volkswirtschaftslehre Zweckprognose Fehlprognose Meinungsmonopol Deutschland

Stimmen zu »Zur Beurteilung der Prognosetätigkeit der "führenden wirtschaftswissenschaftlichen Forschungsinstitute" in der BRD«

Details

ISBN: 9783925630385
Verlag: Kovac, Dr. Verlag
Erscheinung: 1989

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