Die vorliegende Arbeit strebt einen kurzen Vergleich der Konzepte des sozialen Systems bei Parsons und Luhmann an und wird zusätzlich eine ausführlichere Diskussion einiger Formulierungen Luhmanns beinhalten. Ich werde der Ausgrenzung des Menschen aus dem sozialen System bei Luhmann widersprechen, da ich diesen nicht als bloße Umwelt des Sozialen anerkennen kann. Ja, Luhmann‘s Systemverständnis an sich kann mit der Aberkennung der Systembezeichnung gegenüber dem Menschen in Frage gestellt werden. Genauso muss ich Luhmann‘s Auffassung widersprechen, dass alte Theorien nicht mehr in der Lage seien, die moderne Gesellschaft (interdisziplinär) zu erfassen. Hier muss das Problem wohl eher bei den anwendenden Akademikern als Menschen gesucht werden und die Verantwortung für ein Schrumpfen der Soziologie und sollte nicht in ihren Klassikern gesucht werden! Wie bereits deutlich wird, wird diese Arbeit schlussendlich Parsons Modell favorisieren.
Tobias O. R. Alke
Tobias O. R. Alke, Jahrgang 1987, Studium der Soziologie (B.A./M.A.) an der Universität Heidelberg, Studienschwerpunkte Klassen & Stände, sowie Managementfragen im sozialen Kontext. Weitere Schwerpunkte: Vertrauen und Leadership, Fragen zu Ethik und Moral, sowie unsere Bereitschaft zu helfen im interdisziplinären Kontext (Sozialpsychologie, Anthropologie, Philosophie, Ökonomie, Ethnologie, Soziologie).
Zusätzliche Ausbildung und Abschluss mit Diplom zum „Spirituellen Seminarleiter für Autogenes Training, Psychokybernetik und Energytraining“ (Dipl. SSL) im Kyborg Institut in Flörsheim-Dalsheim.
Aktuelle Schwerpunkte: Die neuen Anforderungen moderner Informationssysteme und ihrer Auswirkungen auf die Gesellschaft, praktische und beratende Tätigkeit in den Familienunternehmen Kyborg Institut & Verlag, sowie Alke GmbH Spirituelle Kunst & Magie.
Kontakt: Tobias.Alke@Kyborg-Institut.com
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