Zwölf phantastische Märchen entführen uns ins Reich der fernöstlichen Märchenwelt, in der es von guten und bösen Geistern, Zauberern, Dämonen, Drachen und Himmelsgöttern nur so wimmelt. Pralles, phantastisches Märchengut, das Gerd Frank in natürlicher, aufgelockerter Sprache wiedergibt. So manches, was wir aus der europäischen Fabel- und Märchenwelt kennen, vermag das chinesische Volksgut in einer ihm eigenen, faszinierenden Weise zu berichten: Der Furchtlose gelangt zu Ruhm, der Gläubige wird belohnt, der Ungläubige und Frevelhafte bestraft.
Barbara Rieder
Drachen Pagode chinesisch China
»Die Lektüre weckt den Wunsch, mehr über die Mythen und Symbole des alten China wissen zu wollen. Aber man entdeckt sie auch so: die ewigen Fragen der Menschheit, die Urweisheiten, die sich um Leben und Tod, um Gut und Böse ranken.« (Münstersche Zeitung Extra, 26.11.1993)
»Wer gern Märchen liest und in die Ferne schweift – in ein Reich mit versunkenen Städten und Geisterbergen, der reizenden Insel Pu-tu, bevölkert mit grausamen Göttern und mächtigen Zauberern (...) – dem sei ein schönes Märchenbuch empfohlen: Die verzauberte Pagode.« (Münchner Kirchenzeitung, 9.1.1994)
»Schön und poetisch, aber auch spannend und gruselig erzählt …« (Blickpunkt, 3.12.1993)
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