Als schnellster Mensch auf alle 8000er der Welt – als Kristin Harila dieses Projekt ankündigt, nimmt kaum jemand sie ernst. Vor allem nicht die Männerwelt des Extrembergsteigens. Zwei Jahre und Anläufe später steht sie auf dem letzten der 14 Gipfel, dem K2 – drei Monate schneller als der bisherige Weltrekordhalter. Doch auf dem Weg zu ihrem Triumph kommt ein Hochträger einer anderen Expedition ums Leben. Obwohl sie alles Menschenmögliche zur Rettung unternommen hat, wird Harila zur Zielscheibe von heftigsten Verleumdungen bis zu Morddrohungen. Jetzt erzählt sie, was wirklich am Berg geschah und wie sie allen Anfeindungen zum Trotz nicht den Glauben an sich und ihre Mitmenschen verloren hat. Kein Pathos, kein Heldentum – ein ehrlicher Blick auf das Bergsteigen, wie sie es erlebt und für immer verändert hat.
Was wirklich am K2 geschah – die Wahrheit über eine der größten Kontroversen im Alpinismus der jüngsten Zeit
Von der Frau, die die Männerwelt des Himalaya-Bergsteigens erschütterte
"Kristin Harila versetzt Berge." The Female Explorer
Kristin Harila
Kristin Harila, geboren 1986 in Norwegen, gehört zu den außergewöhnlichsten Extrembergsteigerinnen unserer Zeit. Die ehemalige Skilangläuferin hat in den vergangenen Jahren international Schlagzeilen gemacht, als sie einen der ambitioniertesten Weltrekorde des Höhenbergsteigens brach: Sie bestieg alle 14 Achttausender der Welt in nur 92 Tagen – eine Leistung, die niemand für möglich hielt und die sie zur Ikone einer neuen Generation von Alpinistinnen machte. Mit ihrer Kombination aus mentaler Stärke, präziser Planung, Teamgeist und unerschütterlicher Leidenschaft für die Berge inspiriert sie weltweit Menschen, ihre Grenzen zu verschieben. Ihr Buch wurde in Norwegen unmittelbar nach Veröffentlichung zum Bestseller. Innerhalb eines Monats präsentierte Harila ihr Werk auf mehr als 20 Lesungen, bei denen sie ihr Publikum unter dem Motto »Moving Mountains« mit Offenheit, Humor und eindrucksvollen Einblicken in die extremen Herausforderungen des Höhenbergsteigens begeisterte. Wenn sie nicht gerade auf Expedition ist, setzt sich Kristin Harila für Sicherheitsstandards im Bergsport, nachhaltigen Expeditionsbetrieb und die Sichtbarkeit von Frauen im Alpinismus ein. Sie lebt in Norwegen – stets bereit für das nächste große Ziel.
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