Stella Kleve, Emilia Pardo Bazán, Olha Kobyljanska, Annemarie Schwarzenbach und Virginia Woolf waren ihrer Zeit weit voraus! Sie forderten Raum für ihre eigenen Träume, Hoffnungen und ihr Begehren. Sie schrieben selbstbewusst und modern, aus Leidenschaft und von Beruf. Und sie hielten der Gesellschaft der Männer unermüdlich den Spiegel vor. Die hier versammelten Erzählungen erscheinen teilweise zum ersten Mal auf Deutsch und sind kluge, radikale, einfühlsame und immer wieder auch sehr komische Texte von erstaunlichen Frauen und Autorinnen aus fünf Ländern, die uns auch heute noch viel zu sagen haben – über Selbstbestimmung, Liebe und Partnerschaft genauso wie über Unterdrückung, Befreiung und Solidarität.
Der Schuber enthält folgende Erzählungen:
Stella Kleve: Pyrrhussiege
Emilia Pardo Bazán: Die Feministin und Champagner
Olha Kobyljanska: Fantaisie Impromptu.Eine Skizze
Annemarie Schwarzenbach: Eine Bekanntmachung
Virginia Woolf: Das Vermächtnis
Annemarie Schwarzenbach
Abschied Tod Feminismus starke Frauen Trennung Ende einer Beziehung Liebeskummer Erbe Vorstellungen von Familie Familiendynamik Selbstbestimmung Recht auf Selbstbestimmung Frauen, die wissen, was sie wollen Patriarchat Fremdbestimmung
"... Aber den tollsten Schuber fand ich IHRER ZEIT VORAUS"
(Denis Scheck, Druckfrisch von der Leipziger Buchmesse 2026)
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