Marion Schrick Sören Fahr Schrick Colonius und die Kölner Sagenschätze

Colonius und die Kölner Sagenschätze

von Marion Schrick Sören Fahr

Ein koboldiges Vorlesebuch voller Legenden, Wunder und Erinnerungen

Preis unbekannt

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Beschreibung

„Colonius und die Kölner Sagenschätze“ entführt Kinder und ihre Familien in ein Köln, das hinter alten Mauern, unter geheimnisvollem Pflaster und zwischen den Türmen des Doms voller Wunder weiterlebt. Im fünften Band der Reihe „Colonius – Hüter der Erinnerung von Köln“ öffnet der fröhliche Kobold seine Erinnerungstasche und erzählt zwölf bekannte Sagen der Domstadt neu: warmherzig, spannend, humorvoll und so behutsam, dass auch jüngere Kinder den Geschichten gerne folgen. Colonius begegnet den fleißigen Heinzelmännchen, erlebt das wundersame Wiedersehen der Richmodis, begleitet Jan von Werth und Griet, hilft Bürgermeister Gryn in einer gefährlichen Lage und untersucht einen geheimnisvollen Teufelsstein. Er huscht über die Baustelle des Kölner Doms, trägt ein goldenes Erinnerungslicht durch das heilige Köln, trifft Ursula und ihre Gefährtinnen, besucht Albertus Magnus und lernt Bürger Marsilius kennen. In einer nächtlichen Gasse entdeckt er Pferde, die aus goldenem Nebel emporsteigen, und schließlich wandert er mit einer Kölner Pilgergruppe bis nach Walldürn. Dabei bleibt Colonius stets derselbe liebenswerte Begleiter: neugierig, mutig, hilfsbereit und ein kleines bisschen tollpatschig. Mal landet er im Apfelkorb, mal verwechselt er eine kostbare Kiste mit seiner Brotdose, mal bringt er Pergamente zum Fliegen. Gerade seine kleinen Pannen machen die alten Legenden lebendig und zeigen, dass man nicht vollkommen sein muss, um anderen zu helfen, kluge Entscheidungen zu treffen oder ein Abenteuer zu bestehen. Jede Geschichte vermittelt kindgerecht einen wertvollen Gedanken. Es geht um Vertrauen, Freundschaft, Hoffnung, Zivilcourage, Geduld, Wissen, Zusammenhalt und den Mut, Menschen nicht nach ihrem Besitz oder ihrer Stellung zu beurteilen. Schwere oder düstere Elemente der überlieferten Sagen werden behutsam erzählt, ohne ihren Zauber zu verlieren. Ein vierzeiliges Abschlussgedicht am Ende jedes Kapitels lässt die jeweilige Geschichte noch einmal nachklingen. Die farbenreichen Illustrationen öffnen zu jeder Sage eine eigene kleine Bühne. Leuchtende Erinnerungslichter, alte Gassen, der Rhein, der Dom und die Hohenzollernbrücke verbinden historische Motive mit einer freundlichen Fantasiewelt. So können Kinder nicht nur zuhören, sondern in jedem Bild neue Einzelheiten entdecken. Marion van Schrick und Sören Fahr erzählen Kölns Überlieferungen mit Respekt vor ihrem Ursprung und zugleich mit jener Leichtigkeit, die aus alten Stoffen lebendige Familiengeschichten macht. Das Buch weckt Neugier auf die Stadt, lädt zu Gesprächen über früher und heute ein und schenkt gemeinsamen Vorlesestunden einen besonderen kölschen Zauber. Das quadratische Vorlesebuch im Format 21 × 21 Zentimeter umfasst 132 farbig illustrierte Seiten und lädt zum gemeinsamen Lesen, Betrachten und Weitererzählen ein. Es eignet sich für Familien, Großeltern, Schulen, Kindergärten, kleine Köln-Fans und alle, die Stadtgeschichte lieber als lebendiges Abenteuer erleben möchten. Ein ideales Geschenk für Geburtstage, Feiertage, Köln-Reisen und gemütliche Abende, an denen Kinder und Erwachsene gemeinsam staunen, lachen und Erinnerungen bewahren und weitererzählen können. Zu jedem Buch gehören ein farbenfroher Colonius-Aufkleber und ein Anstecker mit der Aufschrift „Helfer von Colonius – Hüter der Erinnerung von Köln“ kostenlos dazu. So werden kleine Leser selbst zu Bewahrern der Kölner Erinnerungen. Weitere magische Kinderbücher, Vorlesegeschichten und liebevoll gestaltete Abenteuerwelten finden Sie bei Kinderbuchhelden unter www.kinderbuchhelden.net.
Colonius und die Kölner Sagenschätze Ein koboldiges Vorlesebuch voller Legenden, Wunder und Erinnerungen

„Colonius und die Kölner Sagenschätze“ ist Band 5 der Kinderbuchreihe „Colonius – Hüter der Erinnerung von Köln“ von Marion van Schrick und Sören Fahr. Das farbig illustrierte Buch richtet sich nicht nur an jüngere Kinder, sondern auch an Teenager, die sich für Köln, alte Stadtgeschichten, geheimnisvolle Orte und die Frage interessieren, weshalb manche Erzählungen Jahrhunderte überdauern.

Im Mittelpunkt steht Colonius, ein kleiner Kölner Kobold mit roter Mütze, grünem Gewand und einer Tasche voller Erinnerungen. Er kennt die verborgenen Geschichten der Domstadt und weiß, dass Vergangenheit nicht nur aus Jahreszahlen, Herrschern und alten Gebäuden besteht. Geschichte lebt auch in Gerüchten, Sagen, Symbolen und Erzählungen weiter. Manchmal genügt ein Pferdekopf an einem Turm, ein ungewöhnlicher Stein oder eine Figur an einem alten Haus, um eine fast vergessene Geschichte wieder sichtbar zu machen.

Colonius erzählt alle Abenteuer in der Ich-Form. Dadurch wirkt er nicht wie ein Lehrer, der historische Fakten aufzählt, sondern wie ein Freund, der behauptet, selbst dabei gewesen zu sein. Er läuft durch mittelalterliche Gassen, beobachtet Handwerker, begegnet Pilgern, schleicht über den Markt und gerät regelmäßig in Situationen, die gleichzeitig spannend und komisch sind. Sein Humor bleibt leicht, doch hinter vielen Szenen stecken Fragen, die auch für Jugendliche interessant sind: Wie schnell beurteilen wir andere? Was bedeutet Mut wirklich? Warum brauchen Menschen gemeinsame Geschichten? Und was geht verloren, wenn niemand mehr zuhört?

Bei den Heinzelmännchen von Köln erlebt Colonius, wie kleine Helfer nachts die Arbeit anderer erledigen. Die Sage wirkt zunächst wie eine lustige Geschichte über unsichtbare Wesen, doch sie erzählt auch von Vertrauen, Dankbarkeit und menschlicher Neugier. Die Schneidersfrau will unbedingt wissen, wer hinter dem nächtlichen Wunder steckt. Als sie das Geheimnis aufdeckt, verschwinden die Heinzelmännchen. Die Geschichte stellt eine einfache, aber spannende Frage: Muss wirklich jedes Geheimnis gelüftet werden?

Die Richmodis-Sage handelt von Hoffnung und einem Ereignis, das niemand für möglich hält. Als Richmodis zurückkehrt, zweifelt ihr Mann an der Wahrheit ihrer Worte. Erst zwei Pferdeköpfe im Turmfenster machen aus dem Unglaublichen eine sichtbare Erinnerung. Für Jugendliche zeigt diese Sage, wie Orte und Bauwerke zu Trägern von Geschichten werden können. Wer heute durch Köln geht, sieht nicht nur Architektur, sondern manchmal auch Zeichen einer jahrhundertealten Erzählung.

In der Geschichte von Jan von Werth und Griet geht es um Ablehnung, sozialen Status und persönliche Entwicklung. Jan ist zunächst arm und unscheinbar. Griet weist ihn ab, weil sie in ihm keine bedeutende Zukunft erkennt. Jahre später kehrt er als erfolgreicher Reitergeneral zurück. Colonius erzählt die Begegnung ohne Rache und ohne Schadenfreude. Gerade dadurch wirkt die Geschichte modern: Ein Mensch ist nicht erst wertvoll, wenn andere seinen Erfolg sehen. Anerkennung, Aussehen, Geld und gesellschaftliche Stellung sagen wenig über Charakter und innere Stärke aus.

Bei Bürgermeister Gryn und dem Löwen steht die Frage im Mittelpunkt, wie Menschen in gefährlichen Situationen handeln. Gryn gerät in eine Falle, doch er bleibt aufmerksam. Colonius hilft ihm mit seinem roten Schal und einem Käsebrot, das den Löwen neugierig macht. Die Szene ist kindgerecht erzählt, trägt aber eine klare Botschaft: Mut zeigt sich nicht durch lautes Auftreten. Mut bedeutet, in einem schwierigen Moment nicht den Kopf zu verlieren.

Der Teufelsstein zu Köln wird zur Geschichte über Einschüchterung und Gruppendynamik. Der Teufel tritt als überheblicher Unruhestifter auf, der darauf setzt, dass andere vor ihm zurückweichen. Colonius reagiert nicht mit Gewalt, sondern mit Witz. Eine Feder, ein Niesanfall und gemeinsames Lachen genügen, um dem vermeintlichen Schrecken seine Macht zu nehmen. Die Szene zeigt, wie stark Menschen werden können, wenn sie gemeinsam Haltung zeigen.

Die Kölner Dom-Sage führt mitten auf eine historische Großbaustelle. Gerüste reichen in den Himmel, Steinmetze arbeiten an gewaltigen Blöcken und ein wichtiger Bauplan geht verloren. Ein geheimnisvoller Fremder verspricht eine schnelle Lösung. Colonius erkennt jedoch, dass nicht jede Abkürzung ehrlich ist. Das Kapitel erzählt von Ausdauer, Handwerk und der Bereitschaft, langfristig an einer Idee festzuhalten. Gerade in einer Zeit, in der vieles sofort verfügbar sein soll, wirkt die Vorstellung eines Bauwerks, das über Generationen wächst, besonders eindrucksvoll.

Im Kapitel „Das heilige Köln“ wird erklärt, weshalb Köln im Mittelalter zu den wichtigsten religiösen Städten Europas gehörte. Pilger kamen von weit her, Kirchen bestimmten das Stadtbild und Reliquien galten als Zeichen von Hoffnung und Nähe. Colonius trägt ein goldenes Erinnerungslicht durch die Stadt und verwechselt dabei beinahe eine Reliquienkiste mit seiner Brotdose. Der Humor nimmt dem Thema die Schwere, ohne religiöse Traditionen lächerlich zu machen.

Die Legende der heiligen Ursula und ihrer Gefährtinnen wird besonders behutsam erzählt. Im Vordergrund stehen nicht die düsteren Teile der Überlieferung, sondern Freundschaft, Zusammenhalt und Mut. Die bekannte Zahl von 11.000 Gefährtinnen erklärt Colonius als „unzählbar viele“. Dadurch wird deutlich, dass Sagen nicht immer wörtlich verstanden werden müssen. Zahlen, Bilder und Motive können über Jahrhunderte größer werden, weil Menschen Geschichten weitererzählen und verändern.

Bei Albertus Magnus begegnet Colonius einem Gelehrten, der Pflanzen, Steine, Geräte und Bücher untersucht. Seine ungebremste Neugier setzt versehentlich eine Vorrichtung in Bewegung, woraufhin Pergamente durch den Raum fliegen. Albertus erklärt ihm, Wissen sei wie ein Garten: Es brauche Fragen, Geduld und genaue Beobachtung. Das Kapitel zeigt Lernen nicht als Pflicht, sondern als Entdeckung.

Bürger Marsilius von Köln steht für Zivilcourage. Er besitzt weder Titel noch Macht, doch als ein Streit auf dem Marktplatz eskaliert, hört er zu und vermittelt. Colonius verschafft ihm mit seiner goldenen Erinnerungsglocke einen stillen Moment. Die Geschichte macht deutlich, dass gesellschaftliche Verantwortung nicht nur bei berühmten oder mächtigen Menschen liegt.

Besonders atmosphärisch ist die Sage von den Pferden aus dem Bodenloch. Nachts hört Colonius ein Schnauben unter dem Pflaster. Aus goldenem Nebel steigen Pferde empor, die zu einer vergessenen Erinnerung der Stadt gehören. Er führt sie durch eine stille Gasse zurück ins Morgenlicht. Übrig bleibt nur ein Hufabdruck. Das Kapitel erzählt davon, dass Erinnerungen nicht immer vollständig verschwinden. Manchmal bleiben kleine Spuren zurück, die erst von einer neuen Generation wiederentdeckt werden.

Den Abschluss bildet die Kölner Wallfahrt nach Walldürn. Colonius reist mit einer viel zu vollen Tasche voller Honigbrötchen, Ersatzfedern, Kieselsteinen, einem kleinen Regenschirm und einer Socke „für alle Fälle“. Unterwegs erlebt er, wie Menschen teilen, aufeinander warten und sich gegenseitig unterstützen. Das Ziel der Reise ist wichtig, doch entscheidender wird der Weg selbst.

Jedes Kapitel endet mit einem kurzen vierzeiligen Gedicht. Die Verse fassen die jeweilige Botschaft zusammen und geben den Geschichten einen poetischen Nachklang. Die farbigen Illustrationen zeigen das alte Köln nicht als staubige Vergangenheit, sondern als lebendige Welt aus Licht, Stein, Nebel, Marktständen und geheimnisvollen Gestalten.

Zu jedem Buch gibt es einen Colonius-Aufkleber und einen Anstecker beziehungsweise Button gratis dazu. Damit können Leserinnen und Leser zeigen, dass sie zu den Helfern von Colonius gehören und die Erinnerungen Kölns weitertragen.

Weitere magische Kinderbücher, besondere Figurenwelten und fantasievolle Geschichten von Marion van Schrick und Sören Fahr finden sich auf Kinderbuchhelden unter www.kinderbuchhelden.net.

„Colonius und die Kölner Sagenschätze“ verbindet Stadtgeschichte, Fantasie und zeitlose Fragen zu einem Buch, das zeigt, wie spannend Vergangenheit sein kann, wenn jemand ihre Geschichten wieder hörbar macht.


„Colonius und die Kölner Sagenschätze“ eignet sich besonders für Buchhandlungen, Museumsshops, touristische Verkaufsstellen, Bibliotheken, Schulen, Kindertagesstätten, Geschenkgeschäfte und regionale Sortimente mit Bezug zu Köln, Nordrhein-Westfalen, deutschen Sagen und kindgerechter Stadtgeschichte. Der fünfte Band der Kinderbuchreihe „Colonius – Hüter der Erinnerung von Köln“ verbindet zwölf bekannte Kölner Sagen und Legenden mit einer farbenfrohen, warmherzigen und humorvollen Erzählwelt. Das quadratische Format von 21 × 21 cm, die 132 farbig illustrierten Seiten und die wiedererkennbare Koboldfigur verleihen dem Buch einen hochwertigen Geschenk- und Sammelcharakter. Starke Platzierung im Kinder- und Regionalbuchsortiment Im Buchhandel bietet sich eine Platzierung in mehreren Warengruppen an. Der Titel passt in die Bereiche Kinderbuch, Vorlesebuch, Sagen und Legenden, Regionalia Köln, Heimatkunde, Stadtgeschichte für Kinder, Geschenkideen sowie Familien- und Reiseliteratur. Durch den deutlichen Köln-Bezug eignet sich das Buch hervorragend für regionale Büchertische rund um den Kölner Dom, den Rhein, die Altstadt, das Rheinland und kölsche Traditionen. Besonders wirkungsvoll ist eine gemeinsame Präsentation mit Stadtführern für Familien, Köln-Bilderbüchern, Sagensammlungen, Kinderreiseführern, regionalen Spielen und kleinen Köln-Souvenirs. Ein aufgeschlagenes Exemplar neben dem Stapel zeigt sofort die leuchtenden Illustrationen und macht die besondere Gestaltung sichtbar. Das Buch sollte nicht nur mit dem Cover nach vorne im Regal stehen, sondern möglichst auf einem Präsentationstisch oder einem kleinen Aufsteller gezeigt werden. Ideales Geschenk für Kinder und Köln-Fans Das Buch richtet sich vor allem an Kinder im Vor- und Grundschulalter, eignet sich aber ebenso für ältere Geschwister, Eltern, Großeltern und erwachsene Köln-Liebhaber. Es ist eine passende Geschenkidee zum Geburtstag, zur Einschulung, zu Weihnachten, Ostern, einem Köln-Besuch oder als Erinnerung an einen Familienausflug in die Domstadt. Großeltern können das Buch gemeinsam mit ihren Enkelkindern lesen und dabei eigene Erinnerungen an Köln erzählen. Familien, die früher in Köln lebten oder persönliche Verbindungen zur Stadt haben, erhalten mit dem Buch ein Stück Heimat für das Kinderzimmer. Auch Touristen finden darin ein besonderes Mitbringsel, das nicht nur dekorativ ist, sondern Geschichten, Wissen und gemeinsame Vorlesezeit schenkt. Kostenloser Aufkleber und Anstecker als Verkaufsargument Zu jedem Exemplar gehören ein Colonius-Aufkleber und ein Colonius-Anstecker beziehungsweise Button als kostenlose Zugabe. Diese beiden Beigaben sollten am Verkaufsort deutlich sichtbar kommuniziert werden. Ein kleiner Hinweis am Stapel wie „Mit Aufkleber und Anstecker gratis“ schafft zusätzliche Aufmerksamkeit und steigert den Geschenk- und Sammelwert. Kinder können mit dem Anstecker zeigen, dass sie zu den „Helfern von Colonius“ gehören und gemeinsam mit ihm die Erinnerungen Kölns bewahren. Der Aufkleber eignet sich für Brotdosen, Hefte, Erinnerungsalben, Kinderzimmer oder Reisekoffer. Die Zugaben verlängern die Beziehung zur Buchfigur über die eigentliche Lektüre hinaus und fördern die Wiedererkennung der Kinderbuchreihe. Inhaltliche Verkaufsargumente Colonius erzählt die Geschichten in der Ich-Form und spricht die Kinder unmittelbar an. Dadurch entsteht das Gefühl, mit einem vertrauten Freund durch das alte Köln zu reisen. Die historischen und teilweise düsteren Bestandteile der ursprünglichen Sagen werden behutsam, altersgerecht und ohne unnötige Schwere erzählt. Spannung bleibt erhalten, doch Angst und Gewalt stehen nicht im Mittelpunkt. Das Buch enthält unter anderem Geschichten über die Heinzelmännchen von Köln, Richmodis und die Pferdeköpfe am Turm, Jan von Werth und Griet, Bürgermeister Gryn und den Löwen, den Teufelsstein, die Kölner Dom-Sage, das heilige Köln, die heilige Ursula, Albertus Magnus, Bürger Marsilius, die Pferde aus dem Bodenloch und die Wallfahrt nach Walldürn. Jede Geschichte vermittelt neben ihrem historischen oder sagenhaften Kern eine verständliche Botschaft. Es geht um Mut, Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Geduld, Vertrauen, Zusammenhalt, Zivilcourage und den Wert gemeinsamer Erinnerungen. Jedes Kapitel endet mit einem kurzen vierzeiligen Gedicht, das die Botschaft poetisch aufgreift und die Geschichte ruhig ausklingen lässt. Einsatz bei Lesungen und Veranstaltungen Der Titel eignet sich besonders für Vorlesestunden in Buchhandlungen, Bibliotheken, Schulen, Kindertagesstätten und Familienzentren. Da die Kapitel in sich abgeschlossen sind, kann für eine Veranstaltung eine einzelne Sage ausgewählt werden. Die Geschichten bieten zahlreiche Möglichkeiten für Gespräche, Rätsel, kleine Bastelaktionen oder kreative Anschlussaufgaben. Nach einer Lesung über die Heinzelmännchen können Kinder kleine Mützen basteln oder erzählen, welche Aufgabe sie nachts heimlich erledigen würden. Zur Richmodis-Sage können Pferdeköpfe gemalt werden. Nach der Geschichte über Albertus Magnus bietet sich eine kleine Pflanzen- oder Wissensstation an. Bei der Dom-Sage können Kinder eigene Türme oder Baupläne gestalten. Auch für Veranstaltungen rund um den Kölner Stadtgeburtstag, den Tag des Buches, Ferienprogramme, regionale Kulturwochen oder Aktionstage zum Vorlesen ist der Titel gut geeignet. Verkauf über Onlineshops und soziale Medien Für den Onlineverkauf sollten neben dem Cover mehrere Innenansichten, das Backcover sowie die kostenlosen Zugaben gezeigt werden. Bilder vom Aufkleber und Anstecker erhöhen die Aufmerksamkeit und machen den Mehrwert des Angebots sofort sichtbar. Besonders geeignet sind kurze Bildtexte wie: „Zwölf Kölner Sagen – ein kleiner Kobold – unzählige Erinnerungen.“ „Mit Colonius durch das alte Köln.“ „Aufkleber und Anstecker gratis zu jedem Buch.“ „Ein Geschenk für kleine Köln-Entdecker.“ In sozialen Medien lassen sich einzelne Sagenfiguren, Illustrationen und kurze Colonius-Sprüche vorstellen. Regelmäßige Beiträge zu Heinzelmännchen, Dom, Rhein, Richmodis oder Albertus Magnus schaffen eine Verbindung zwischen Buch, Stadtgeschichte und regionaler Kultur. Gewinnspiele mit einem signierten Buch, einem Button oder einem Colonius-Aufkleber können zusätzliche Reichweite schaffen. Saisonale Verkaufsanlässe Das Buch lässt sich das ganze Jahr über anbieten. Besonders starke Verkaufsphasen entstehen vor Weihnachten, Ostern, Schulbeginn, Ferienbeginn und in der touristischen Hauptsaison. Während des Kölner Karnevals kann es als kindgerechtes Köln-Geschenk neben regionalen Artikeln präsentiert werden. Im Advent eignet sich das Buch für gemütliche Vorleseabende und Geschenkaktionen. Für Schulen und Kindertagesstätten ist der Titel besonders zu Beginn eines Köln-Projekts, einer Unterrichtsreihe zu Sagen oder einer Exkursion in die Altstadt interessant. Bibliotheken können ihn in Themenausstellungen zu regionaler Geschichte, Märchen und Legenden oder „Unsere Stadt entdecken“ aufnehmen. Reihen- und Sammelcharakter Als Band 5 der Reihe „Colonius – Hüter der Erinnerung von Köln“ bietet der Titel zusätzliche Möglichkeiten für Reihenpräsentationen und Anschlussverkäufe. Leserinnen und Leser, die Colonius bereits kennen, finden eine vertraute Figur in einer neuen Themenwelt. Neue Kinder können problemlos mit diesem Band einsteigen, da die Geschichten verständlich und eigenständig aufgebaut sind. Weitere magische Kinderbücher, Vorlesegeschichten und Figurenwelten von Marion van Schrick und Sören Fahr finden Buchhandel, Familien und pädagogische Einrichtungen auf Kinderbuchhelden unter https://www.kinderbuchhelden.net. „Colonius und die Kölner Sagenschätze“ ist ein hochwertig illustriertes Vorlese- und Geschenkbuch, das regionale Kultur, kindgerechte Spannung und gemeinsames Lesen miteinander verbindet. Der klare Köln-Bezug, die zwölf abgeschlossenen Sagen, die beliebte Koboldfigur sowie der kostenlose Aufkleber und Anstecker schaffen starke Argumente für Präsentation, Empfehlung und Zusatzverkauf.

Autor*in

Marion Schrick
Marion van Schrick, geboren 1955 in Köln, ist eine Frau mit vielen Facetten und einem feinen Gespür für Menschen, Zahlen und Geschichten. Aufgewachsen inmitten des kölschen Lebensgefühls, entwickelte sie schon früh eine Liebe zur Sprache, zur Stadt und zu ihrer Geschichte, auch wenn ihr beruflicher Weg zunächst in eine andere Richtung führte. Nach ihrer Ausbildung zur Buchhalterin sammelte sie über 30 Jahre lang Erfahrung in der gehobenen Immobilienbranche. In dieser Zeit begleitete sie nicht nur große Projekte, sondern auch unzählige persönliche Schicksale: vom ersten Eigenheim über elegante Altbauwohnungen bis hin zu denkmalgeschützten Objekten mit Seele. Ihre Arbeit war stets geprägt von Genauigkeit, Verlässlichkeit und dem Wunsch, Werte zu bewahren, sowohl menschliche als auch bauliche. Neben der Berufstätigkeit blieb die kreative Ader lebendig. Marion van Schrick war immer auch eine stille Beobachterin, eine Sammlerin von Eindrücken, Anekdoten und Erinnerungen. Mit Eintritt in den Ruhestand fand sie die Muße, diese Schätze in Worte zu fassen, und sich einer alten Leidenschaft zu widmen: dem Schreiben. Heute verbindet sie in ihren Texten Lebensklugheit mit Leichtigkeit, kölsche Herzenswärme mit Humor, Erinnerung mit Erzählkunst. Ihre Geschichten handeln von Menschen, von Häusern, von Lebenswegen, immer feinfühlig, oft augenzwinkernd und mit einem sicheren Blick für das Besondere im Alltäglichen. Mit ihrem neuesten Buchprojekt: Willkommen in der Klinik der großen Herzen, das sie gemeinsam mit Co-Autor Sören Fahr realisiert hat, möchte sie Kindern die Angst vor Arztbesuchen nehmen und zugleich die Wertschätzung für all jene Menschen stärken, die täglich mit Hingabe im Gesundheitswesen arbeiten. Die Figuren in diesem Buch, Hopsi, Kiki, Theo, Minna, Trudi, Mimi und Flauschi, entspringen Marions Fantasie, tragen aber die Erfahrungen vieler echter Kinder in sich. Marion van Schrick lebt im Norden Deutschlands, nicht weit von der Nordsee, deren Weite und Ruhe sie inspiriert. Dort entstehen ihre Ideen, manchmal bei einem Spaziergang durchs Watt, manchmal mit einer Tasse Tee im Garten, fast immer mit einem Notizbuch in der Nähe. In ihren Büchern steckt mehr als nur Text, sie sind Einladung zum Mitfühlen, Mitdenken und Mitträumen. Wer sie liest, begegnet der Welt mit etwas weicheren Augen. Und vielleicht auch mit einem Pflaster auf dem Herz, mit Glitzer.

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„Colonius und die Kölner Sagenschätze“ ist ein Kinderbuch, das ich besonders Familien empfehlen möchte, die beim Vorlesen nicht nur unterhalten, sondern gemeinsam staunen, lachen und etwas bewahren wollen. Der fünfte Band der Reihe „Colonius – Hüter der Erinnerung von Köln“ verbindet zwölf überlieferte Kölner Sagen und Legenden mit einer warmen, kindgerechten Erzählweise. Marion van Schrick und Sören Fahr holen die alten Geschichten aus verstaubten Sammlungen zurück ins Familienzimmer und lassen sie durch ihren Kobold Colonius neu lebendig werden. Colonius ist dabei weit mehr als eine lustige Begleitfigur. Als Hüter der Erinnerung von Köln kennt er die Stadt aus einer ganz besonderen Perspektive. Er hört das Flüstern alter Mauern, entdeckt leuchtende Spuren zwischen den Pflastersteinen und weiß, dass sich hinter einem unscheinbaren Torbogen manchmal eine ganze Geschichte verbirgt. Mit seiner roten Mütze, dem flatternden Schal, der grünen Tunika und seiner Erinnerungstasche begleitet er Kinder durch ein Köln, in dem Vergangenheit und Fantasie miteinander verschmelzen. Besonders gelungen ist die Entscheidung, Colonius selbst erzählen zu lassen. Seine Ich-Perspektive schafft Nähe und macht die jungen Leserinnen und Leser zu unmittelbaren Begleitern seiner Abenteuer. Sie stehen mit ihm in der nächtlichen Backstube der Heinzelmännchen, blicken zum Richmodisturm hinauf, stolpern mit ihm über den Kölner Markt und balancieren an seiner Seite auf einem Gerüst des entstehenden Doms. Colonius erzählt nicht von oben herab. Er staunt, zweifelt, hilft, macht Fehler und bringt selbst in ernsten Momenten ein freundliches Lächeln in die Geschichte. Die zwölf Kapitel zeigen die große Vielfalt der Kölner Sagenwelt. Die Heinzelmännchen arbeiten nachts heimlich für die Menschen, bis ihre wunderbare Hilfe durch zu große Neugier endet. Die Richmodis-Sage wird als Geschichte der Hoffnung erzählt, in der zwei Pferdeköpfe an ein kaum glaubliches Wiedersehen erinnern. Jan von Werth und Griet stehen für die Erkenntnis, dass der Wert eines Menschen nicht von Besitz, Kleidung oder gesellschaftlicher Stellung abhängt. Bürgermeister Gryn begegnet einem Löwen nicht mit blinder Kraft, sondern mit Ruhe und Klugheit. Der Teufelsstein verliert seinen Schrecken, weil Colonius und die Kölner zeigen, dass Lachen, Mut und Zusammenhalt stärker sind als Angeberei und Einschüchterung. Rund um den Bau des Kölner Doms entsteht eine Geschichte über Geduld, ehrliche Arbeit und die Kraft eines gemeinsamen Traumes. Auch religiöse und historische Themen werden behutsam aufgegriffen. Das mittelalterliche Köln erscheint als Stadt der Kirchen, Pilger, Glocken und Erinnerungen. Colonius erklärt leicht verständlich, weshalb Menschen weite Wege auf sich nahmen, um Hoffnung, Trost und Gemeinschaft zu finden. Die Legende der heiligen Ursula und ihrer vielen Gefährtinnen wird nicht über düstere Ereignisse definiert, sondern über Freundschaft, Vertrauen und gegenseitige Hilfe. Im Studierzimmer von Albertus Magnus zeigt das Buch, wie spannend Wissen sein kann. Bücher, Pflanzen, Gläser, Steine und geheimnisvolle Geräte wecken Colonius’ Neugier. Natürlich löst er versehentlich ein kleines Durcheinander aus. Gerade dadurch entsteht eine wichtige Botschaft: Lernen braucht Fragen und Staunen, aber ebenso Geduld und Aufmerksamkeit. Bürger Marsilius wiederum beweist, dass man weder eine Krone noch ein mächtiges Amt benötigt, um Verantwortung zu übernehmen. Ein freundliches Wort, echtes Zuhören und der Mut, in einem Streit einen Schritt nach vorn zu machen, können mehr bewirken als lautes Rufen. Die geheimnisvollen Pferde aus dem Bodenloch führen Colonius tief in die poetische Welt der Erinnerung. Aus goldenem Nebel steigen sie unter dem Kölner Pflaster hervor und suchen ihren Weg zurück ins Licht. Das letzte Abenteuer führt auf die Wallfahrt nach Walldürn. Colonius reist mit einer viel zu vollen Tasche, Honigbrötchen, Ersatzfedern, Kieselsteinen, einem winzigen Regenschirm und einer Socke „für alle Fälle“. Hinter den lustigen Pannen steht eine ruhige Erkenntnis: Ein langer Weg wird leichter, wenn Menschen teilen, warten, helfen und niemanden allein zurücklassen. Diese Mischung aus Humor, Abenteuer, Stadtgeschichte und behutsamer Wertevermittlung macht das Buch besonders empfehlenswert. Es erklärt nicht mit erhobenem Zeigefinger, sondern lässt Kinder die Bedeutung von Mut, Freundschaft, Geduld, Hilfsbereitschaft und Zivilcourage in den Geschichten selbst entdecken. Colonius darf dabei tollpatschig sein. Er fällt in Apfelkörbe, verwechselt eine kostbare Kiste mit seiner Brotdose und bringt Pergamente zum Fliegen. Gerade das macht ihn glaubwürdig und liebenswert. Kinder erleben, dass Fehler nicht das Ende einer Geschichte sind, sondern oft der Anfang einer neuen Erkenntnis. Die alten Sagen werden nicht verfälscht, aber für jüngere Zuhörerinnen und Zuhörer behutsam geöffnet. Unheimliche oder schwere Bestandteile treten zurück, ohne dass der geheimnisvolle Charakter verloren geht. So entsteht ein Vorlesebuch, das Spannung erzeugt, aber Geborgenheit bewahrt. Auch empfindsamere Kinder können den Geschichten folgen, ohne von düsteren Einzelheiten überfordert zu werden. Jedes Kapitel endet mit einem vierzeiligen Gedicht. Diese Verse fassen den Gedanken der Geschichte poetisch zusammen und schaffen einen ruhigen Übergang. Sie eignen sich zum gemeinsamen Wiederholen, Nachsprechen oder als Ausgangspunkt für Gespräche. Welche Figur war besonders mutig? Warum sollte man ein Geheimnis manchmal bewahren? Weshalb ist Zuhören so wichtig? Solche Fragen ergeben sich aus den Erzählungen fast von selbst. Die farbigen Illustrationen tragen wesentlich zur Wirkung des Buches bei. Der Kölner Dom, der Rhein, alte Gassen, Marktstände, Werkstätten und warme Laternenlichter bilden eine leuchtende Bühne für Colonius’ Abenteuer. Kinder können während des Vorlesens eigene Entdeckungen machen und sich die historischen Orte leichter vorstellen. Das quadratische Buchformat und die umfangreiche farbige Gestaltung verleihen dem Band zusätzlich den Charakter eines hochwertigen Familien- und Geschenkbuches. Ich empfehle „Colonius und die Kölner Sagenschätze“ für gemeinsame Vorlesestunden in Familien, Kindergärten, Grundschulen, Bibliotheken und Lesekreisen. Großeltern können mit ihren Enkelkindern in die Geschichten eintauchen, Eltern können an eine Köln-Reise anknüpfen, und pädagogische Einrichtungen erhalten einen freundlichen Zugang zu regionaler Kultur und mündlicher Überlieferung. Das Buch eignet sich ebenso für Kinder, die Köln bereits kennen, wie für junge Leserinnen und Leser, die die Domstadt erstmals durch Colonius entdecken. Zu jedem Exemplar gehören ein Colonius-Aufkleber und ein Anstecker kostenlos dazu. Der Button macht die Kinder zu sichtbaren „Helfern von Colonius – Hütern der Erinnerung von Köln“. Damit wird die Grundidee des Buches über die Lektüre hinaus weitergetragen: Geschichten bleiben lebendig, wenn Menschen sie hören, schützen und weitererzählen. Weitere magische Kinderbücher, liebevoll illustrierte Vorlesegeschichten und fantasievolle Buchwelten von Marion van Schrick und Sören Fahr sind bei Kinderbuchhelden unter https://www.kinderbuchhelden.net zu entdecken. Dieses Buch bewahrt ein Stück Köln, ohne wie ein Lehrbuch zu wirken. Es lässt Geschichte leuchten, gibt alten Legenden eine neue Stimme und schenkt Familien jene gemeinsamen Momente, aus denen später eigene Erinnerungen entstehen.
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Details

ISBN: 9783912108378
Verlag: edition leseReich
Erscheinung: 20.07.2026

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