Marie, Ende 30, Expertin für Bildungsprogramme bei einem deutschen Thinktank, macht bei einem Aufenthalt in Kirgistan eine Erfahrung, die ihr Leben grundlegend verändert. Ein Buch über die Kraft der Frauen und das Dasein zwischen zwei Kulturen, über einen großen Plan, Scheitern und Wiederaufstehen, Menschlichkeit und Berührung und den schmerzvollen Weg Kirgistans von der Unabhängigkeit bis zur Gegenwart.
Maren Ernst
Maren Ernst wurde 1967 in der Nähe von Bremen geboren. Sie kam erstmals Anfang 1992 während ihres Studiums der Linguistik in die Kirgisische Republik und arbeitete anschließend u.a. als Dozentin an der Slawischen Universität in Bischkek. Ab 2000 war sie in Deutschland als EU-Projektleiterin für Osteuropa tätig. 2007 gründete sie mit Freundinnen die Organisation Uplift-Aufwind e.V., die neue Lösungen für benachteiligte Mütter und Familien in Kirgistan entwickelt, v.a. um die Abgabe von Kindern in Heime zu verhindern.
Maren Ernst lebt in Berlin und Bischkek. »Vierzig Mädchen« ist ihr literarisches Debüt.
Frauen Zentralasien Neue Seidenstraße Sozialwaisen Selbsthilfe Berührung Tulpenrevolution postsowjetischer Raum Hauntology Frühe Hilfen Neuroplastizität Touch Postkolonialismus Debüt