Erstmals gesammelt: Sämtliche Erzählungen aus den Jahren 2021 bis 2024
Menschen und Maschinen, Tiere und Wälder, biosynthetische Wesen und künstliche Intelligenzen. Sie suchen und sie riskieren einander. Sie leben in Welten, die uns zugleich nah und fremd sind: Frankfurt. Der Mond. Ein Hotel. Ein Game. // Ein Dialog über Zukünfte. Aber wer spricht? Wer hört zu? // Science Fiction als Poesie, nicht nur als Idee. Rhythmus und Rekursion. Das Hörbare zwischen den Zeilen. Dieser Band versammelt Aiki Miras Kurzgeschichten aus den Jahren 2021 bis 2024, mehrfach ausgezeichnet und übersetzt in verschiedene Sprachen. // Aiki Mira selbst sagt: »Die Figuren dieser Erzählungen bleiben. Ihre Träume wurden beim Schreiben zu meinen, ihre Abgründe auch. Deshalb kann ich nicht fort.«
Originalausgabe
Aiki Mira
Aiki Mira schreibt Romane, Kurzgeschichten und Essays, die u. a. bei Zeit Online und SWR Kultur erschienen sind. Aiki Miras Kurzgeschichten wurden mehrfach mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet und ins Englische, Französische und Chinesische übersetzt. Mit den Romanen Neongrau, Neurobiest und Proxi gewann Aiki Mira dreimal in Folge den Kurd Laßwitz Preis. Die European Science Fiction Society verlieh Aiki Mira den Chrysalis Award.
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»Aiki Miras Sprache, ihre umfassende Kenntnis der Themen, ihre unglaublich besonderen Charaktere, ja einfach alles, machen sie zu einer der herausragenden Stimmen der Science Fiction; ganz ohne die manchmal verstohlen hinzugefügte Einschränkung ›deutschsprachig‹.« Gerd Hemke
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