Die Bibliothek am Mount Char – ein außergewöhnlicher Fantasyroman über Macht, Wissen und Unsterblichkeit.
Mit Die Bibliothek am Mount Char legt der amerikanische Autor Scott Hawkins ein Werk vor, das sich jeder einfachen Kategorisierung entzieht. Der Roman verbindet Elemente der Dark Fantasy mit philosophischen und mythologischen Themen – und erzählt zugleich eine zutiefst menschliche Geschichte über den Hunger nach Wissen und die Hybris der Macht.
Im Zentrum steht Carolyn, Schülerin eines Mannes, der von seinen Anhängern nur „der Vater“ genannt wird. In seiner geheimnisvollen Bibliothek hat er zwölf Kinder in uralten Disziplinen unterrichtet – von Krieg über Sprache bis zum Tod selbst. Als der Vater verschwindet, beginnen seine Schüler, gegeneinander um die Nachfolge zu kämpfen. Was folgt, ist ein ebenso groteskes wie brillantes Spiel um Wissen, Gewalt und Unsterblichkeit.
Hawkins’ Roman gilt in der englischsprachigen Welt längst als Kulttitel – ein düsteres, faszinierendes Werk, das mit schwarzem Humor, erzählerischer Wucht und literarischer Tiefe überzeugt. Für Leserinnen und Leser, die in der Fantasy mehr suchen als nur Magie und Abenteuer.
Scott Hawkins: Die Bibliothek am Mount Char
Scott Hawkins
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Stimmen von deutschen Fantasy-Autor*innen zum Buch:
„Ein Buch wie eine Tour de Force, die einen an bislang unbekannte Orte entführt. Scott Hawkins hat eine Geschichte voller Fantasy, Horror und großer Ideen geschaffen, die einen nicht mehr loslässt. Schmerzhaft schön.“ - Christoph Hardebusch
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„Wohl der originellste Roman, den die amerikanische Phantastik seit Jahren hervorgebracht hat. Man blättert von Staunen zu Schrecken, von Wunder zu Wahnsinn. Ein Buch an der Schnittstelle von Gaiman, King und Zelazny.“ - Kai Meyer
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„Ein surrealistisches Amalgam aus Sagen, Gewalt, Zeitlinien, Sprache und dem Überleben der wohl schrecklichsten Familie. So tragisch, düster, und doch wieder witzig und berührend, wenn man die Hoffnung aufgeben will. Selten wird der Kampf, nicht dem Brennen der Welt gegenüber gleichgültig zu werden, so stark beschrieben wie in 'Die Bibliothek am Mount Char'." - Nora Bendzko
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„Surreal, erschreckend brutal, verstörend und immer wieder absurd komisch – ein düsterer Jetztzeit-Fantasyroman über Götter, Missbrauch, Liebe, Rache, das Wesen der Menschlichkeit und das Ende der Welt. Ein Roman, der schwer zu verdauen – und genauso schwer wegzulegen ist. Faszinierend!“ - T.S. Orgel
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