Der Autor setzt das geometrische Konzept zur Erklärung der Atomstruktur bis zum Ende der bekannten Elemente (118) fort und konstruiert darüber hinaus im absoluten "Neuland" die Elemente 119-143. Nebenbei streut er Spekulationen über die Grundstruktur der Zeit ein und gibt Denkanstöße für ein neues Verständnis von Raum und Zeit. Zum Abschluss stolpert der Autor zufällig über eine Entdeckung, die er in der Edda macht:
Die Aufzählung der Zwerge in der Dvergatala, einem Abschnitt der Völuspa- dem ältesten Lied der nordischen Edda - passt verdammt gut auf die Aufzählung der chemischen Elemente im Periodensystem. Das passt nicht in die offizielle Geschichtsschreibung und scheint ein Hinweis auf ein uraltes überliefertes Wissen zur Atomphysik zu sein.
Karl Gruber
DI Dr. Karl Gruber ist promovierter Chemiker mit Berufsausbildung in Maschinenbau und langjähriger Berufserfahrung in F&E im Bereich Materialwissenschaft und Elektrochemie.
Atomkern Geometrie des Atomkerns Elemente 119 bis 143 Vorhergesagte Elemente 119 bis 143 Rotationsrelativität Grundstruktur der Zeit Katalyse geometrisch erklärt Völuspa Dvergatal