- Angenehm leicht und überaus humoristisch, trotzdem anspruchsvoll, geistreich und intellektuell – pointenreich und kurzweilig
- Perfekter Umfang für z.B. eine Reiselektüre, kein erschlagender Wälzer
- Matthias lange Schreiberfahrung spiegelt sich in seiner geübten und kunstvollen Erzählweise wider
- Namenhafte Literaten waren schon vom Vorgängerwerk „SMS an Augusto Venzini“ sehr angetan: Martin Walser nannte die Geschichte „verwirrend schön“ und kam zu dem Statement: „Ich kann mich nicht erinnern, ein Buch so gern gelesen zu haben.“ Das neue Buch setzt seinem Vorgänger sogar noch die Krone auf und ist nicht weniger lesenswert!
Matthias Ackeret
Matthias Ackeret (1963) ist Verleger
und Chefredaktor von «persönlich»,
der führenden Kommunikationszeitschrift
der Schweiz. Der promovierte
Jurist hat verschiedene Bücher verfasst,
so den Sachbuchbestseller
«Das Blocher-Prinzip» (11. Auflage)
und die von grossen deutschsprachigen
Publikationen wie Spiegel, Stern,
Bunte oder Süddeutsche Zeitung
besprochenen Romane «Die ganze
Welt ist Ballermann – Karten an
Martin Walser» (mit Manfred Klemann),
«Der Hammermann», «Elvis»,
«Eden Roc» und zuletzt «SMS an
Augusto Venzini». Der verstorbene
deutsche Grossschriftsteller Martin
Walser bezeichnete Ackeret als
«der Plotvirtuose».
Liebe Gier jemand anderen sein Augusto Venzini