Die Anschubdiskussion rund ums Thema E-Government ist gelaufen, ja sogar schon ausgelaufen. Dabei hat sich folgende Erkenntnis eingestellt: "Bevor die Stimmbürger und Steuerzahler flächendeckend wirklich nutzenstiftende und verlässliche elektronische Dienstleistungen in Anspruch nehmen können, gilt es, die internen Hausaufgaben zu machen".
Dies ist einfacher gesagt als getan. Auf der politischen Entscheidungsebene stellt sich die Frage nach der richtigen Organisation. Auf Managementebene stehen die Prozesse im Zentrum und damit die Frage, wie diese verwaltungsübergreifend optimiert und fürs E-Government tauglich gemacht werden können. Zu guter Letzt gibt es auch an der technologischen Front einige Knackpunkte zu lösen. Diese betreffen nicht nur die Standardisierung und Konsolidierung der meist heterogenen ICT-Landschaft in der öffentlichen Verwaltung, sondern auch die Diskussion rund um die Themen Archivierung, Security und Open Source.
Der Netzguide E-Government gibt einen repräsentativen Überblick zur aktuellen E-Government-Debatte. Zu Wort kommen Exponenten und Spezialisten sowohl von Anwender- wie auch von Anbieterseite. Fachartikel von Experten sowie aufschlussreiche Success Stories und Unternehmensporträts runden dieses unerlässliche Kompendium für den E-Government- und ICT-Profi ab.
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