Im ausgehenden 20. Jahrhundert ist die Verhinderung der ökologischen Zerstörung der Erde zu einer Überlebensfrage der Menschheit geworden. Da die Umweltkrise zunehmend globale Ausmaße annimmt, ist ein Wandel im Denken und Handeln der Menschen unerläßlich.
Die vorliegende Arbeit möchte zu einem besseren Verständnis der Bedingungen beitragen, die für eine Bewältigung der ökologischen Herausforderung von Bedeutung sind. Unter besonderer Berücksichtigung der Treibhausproblematik wird untersucht, wie sich die Bevölkerung einer Schweizer Bergregion mit aktuellen ökologischen Fragestellungen auseinandersetzt. Ziel der empirischen Studie ist es, Einflußfaktoren umweltverantwortlichen Handelns zu ermitteln.
Hans G. Kastenholz
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