An Musiksynthesizern kann man feststellen, dass die alte mitteltönige Stimmung schönere Akkorde ergibt als die heute übliche gleichmässige ('gleichschwebende') Stimmung. Dies gilt nicht nur für Musik aus dem 16. und 17. Jahrhundert, sondern auch für Unterhaltungsmusik der Gegenwart. In diesem Buch wird versucht, die Schönheit der mitteltönigen Stimmung mathematisch und physikalisch in leicht verständlicher Form zu begründen.
Reinhart Frosch
Aufl Konsonanz Mitteltönig Musikforschung Musikinstrumenten schöner! schöner¿ Stimmungen Studien über Unterhaltungsmusik Zweiklang
«Was das Buch auf alle Fälle interessant macht, ist die gründliche Einführung in die verschiedenen Stimmungssysteme mit gut verständlicher mathematischer Grundlage und der Abdruck von Stimmungstabellen, mit deren Hilfe per elektronischem Stimmgerät diese Stimmungen...leicht gelegt werden können.» (Volker Lutz, Württembergische Blätter für Kirchenmusik)
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