Was zeichnet das Wallis - neben all den Klischees und Vorurteilen - aus? Und was bedeutet Heimat? Wo findet man Identität? Im Binntal, Chandolin, Venedig oder in den Erzählungen der Menschen, denen man begegnet? In den Büchern, die man liebt?
In Kindheitserinnerungen, Kunsterfahrungen, Denkbewegungen und Erzählungen gibt die Autorin Christine Pfammatter Zeugnis ihrer Reise ab. Von Berlin aus geht sie den Widersprüchen und Schönheiten unserer Zeit nach und lässt ein vielschichtiges Bild des Wallis und seiner Bewohner entstehen.
Christine Pfammatter
Christine Pfammatter, geboren 1969 in Leuk-Stadt, studierte Philosophie, Literatur und
Kunstgeschichte in Bern, lebt und arbeitet als Schriftstellerin und Übersetzerin in Berlin. Im Leipziger Literaturverlag sind bislang drei Prosabände erschienen (Zuviel Sonne, 2008; Andere Namen, 2012; Schnee im März, 2014) sowie ein Band mit Übersetzungen aus dem Englischen (James Laughlin, Dylan schrieb Gedichte, 2011). Christine Pfammatter schreibt regelmässig Kolumnen für den Walliser Boten sowie Texte über zeitgenössische Kunst.
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