«Alles ist Erfahrung, Witterung, Gefühl – Nervensache.
Es ist ein schönes und verfluchtes Ding um das Streckenfliegen.»
Der Schweizer Walter Ackermann begann als Militärpilot und wurde mit 24 Jahren Streckenflieger – und das in einer Zeit, in der die Verkehrsfliegerei noch jung war. Der Flugpionier erzählt von seinen Abenteuern, beginnend in den 1920er-Jahren.
Dieses Bordbuch erschien erstmals 1934 und war das Erstlingswerk des Schweizer Piloten. Der Briefroman «Flug mit Elisabeth» sowie ein Jugendsachbuch folgten, bevor Walter Ackermann am 20. Juli 1939 bei einem Landeanflug tödlich verunglückte.
Walter Ackermann
Die Leidenschaft fürs Fliegen packte den jungen Zürcher Walter Ackermann schon früh: Erst war es die Segelfliegerei, 1927 machte er den Pilotenschein bei der Schweizer Luftwaffe. Bald darauf wechselte Ackermann in die Verkehrsfliegerei, ab 1931 flog er für die Swissair. Der Schweizer Pilot veröffentlichte drei Bücher und war ausserdem Chefredakteur der Zeitschrift «Motor».
Am 20. Juli 1939 stürzte seine Maschine während des Landeanflugs in Konstanz ab. Ackermann starb kurz vor seiner Hochzeit.
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