Harald Wolter-von dem Knesebek Fabian Kolb Hermann Queckenstedt Wolter-von dem Knesebek Der Codex Gisle

Der Codex Gisle

von Harald Wolter-von dem Knesebek Fabian Kolb Hermann Queckenstedt

Das Goldene Graduale der Gisela von Kerssenbrock. Faksimile-Edition aus dem Bistumsarchiv Osnabrück.

EUR 10,950,00

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Beschreibung

Der Codex Gisle im Überblick Osnabrück, Bistumsarchiv Entstehungszeit: ca. 1300 Entstehungsort: Kloster Rulle (Osnabrück) Format: ca. 35,5 × 26 cm Umfang: 344 Seiten (172 Blatt) Inhalt: Graduale Sprache: Latein Künstler: Gisela von Kerssenbrock Geschichte: Für rund 500 Jahre bleibt das Graduale im Gebrauch der Schwestern von Rulle. Bei der Aufhebung des Klosters während der Säkularisation 1802 kommt die kostbare Handschrift in den Besitz des Weihbischofs Karl Klemens von Gruben. Heute wird sie im Bistumsarchiv Osnabrück als besonderer Schatz aufbewahrt.
Die Faksimile-Edition des Codex Gisle, der heute im Bistumsarchiv Osnabrück aufbewahrt wird, erscheint in einer einmaligen, auf 480 Exemplare limitierten, handnumerierten Auflage. Verschwenderische Ausstattung: 53 große historisierte Initialen auf Gold. Der Codex Gisle ist das einzige Graduale, dessen Künstlerin/Schreiberin uns namentlich bekannt ist. Mit 53 großartigen historisierten Initialen auf dekorativ geschwungenem Goldgrund ist der Codex überreich ausgestattet. Dazu kommen die feinen Fleuronnée-Initialen sowie über 200 goldene und noch mehr rote und blaue Initialen, Ziermedaillons, Goldschrift und farbiger Notenschmuck – all das macht den Codex Gisle zu einer der prächtigsten deutschen Gradualhandschriften des Mittelalters. Die Faksimile-Edition gibt alle 172 Blatt im Format von 35,5 × 26 cm originalgetreu wieder. Das Faksimile ist getreu dem Original in einen über und über prachtvoll geprägten Ledereinband mit Eckbeschlägen und zwei Schließen aus Messing eingebunden. Der Faksimileband wird in einer dekorativen Präsentationskassette aus Leinen geliefert.

Autor*in

Harald Wolter-von dem Knesebek

Themen in »Der Codex Gisle«

Faksimile Graduale Mittelalter Neumen Osnabrück

Stimmen zu »Der Codex Gisle«

»Der Codex Gisle ist ein herausragendes Zeugnis deutscher Buchmalerei der Gotik und in unserem Raum geradezu einzigartig. Er führt uns höchste Ansprüche klösterlichen Gesanges durch seine kostbaren Initialen anschaulich vor Augen und führt uns – nicht zuletzt durch die Abbildung der Zisterzienserinnen und ihrer Mitschwester Gisle – in die Welt der spätmittelalterlichen Klöster. Die Faksimilierung durch den Quaternio Verlag Luzern hebt diesen großen Schatz und stellt ihn in die erste Reihe europäischer Kunstwerke.« Hermann Queckenstedt, Direktor des Diözesanmuseums Osnabrück
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Details

ISBN: 9783905924206
Verlag: Quaternio Verlag Luzern
Erscheinung: 12.2014

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