Chris H tritt die Fahrt über die sieben Weltmeere der Poesea an - von Begehren und Liebe über Ängste und Vergänglichkeit bis zum Glauben an sich selbst. Eine dichterische Reise, auf der man vor allem sich selbst finden kann.
Wie eine Fahrt aufs weite Meer ist die poetische Reise, zu der Christian Haslinger einlädt. Sie besucht die sanften Gewässer von Harmonie, Liebe und Geborgenheit genauso wie die wilden Stromschnellen von Begehren und Lust. Die Fahrt wagt sich durch die Seestraßen, die von zwischenmenschlicher Heuchelei und gesellschaftlichem Unrecht verschmutzt sind, hinweg über die tiefen, gähnenden Gräben, aus denen Zeit und Vergänglichkeit zu den Reisenden hinaufblicken, die es wagen, hinunterzuschauen. Der Dichter lenkt sein Schiff durch die kalten, scharfkantigen Eisberge, in denen sich das eigene Ich erbarmungslos spiegelt, als große Prüfung auf dem Weg zum Hafen der Zufriedenheit.
Klar wie ein Bergsee und tiefer als jeder Ozean - das ist das Meer, das Christian Haslinger befährt, die uferlose Poesea.
Anzahl Seiten 220
BELLETRISTIK , LYRIK DRAMATIK
Christian Haslinger
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