In einer Kassette mit acht Büchern erschließt Luise Kloos mit Bildern und Gedanken zu Wort und Bild den Leserinnen und Lesern neue Zugänge zur Poesie von Christine Lavant.
In der vorliegenden Kassette mit acht Büchern folgt Luise Kloos der mittelalterlichen Buchtradition in zeitgenössischer Bildsprache. Die oft als schwierig zu lesen empfundenen Gedichte von Christine Lavant erschließen dem Publikum weite Bildräume. Die Gedichte von Christine Lavant bewegen in mehrfacher Hinsicht. Abgesehen von der wunderbaren Sprache und den Worterfindungen spricht sie in Metaphern und Bildern. Sie spricht Intellekt und Gemüt gleichermaßen an. Tiefgründig erforscht und ertastet sie alle Winkel der Seele.
Zeile für Zeile wird der Text von Luise Kloos in Bilder umgesetzt. Diese bildhafte Umsetzung sowie die Gedanken der Künstlerin zu Wort und Bild ermöglichen eine intime Begegnung mit Poesie und Bild.
Intime Momente mit Poesie und Bild.
Den Vibrationen der Seele in Wort und Bild folgen.
Ein poetisches und bildhaftes Aufspüren der vielen Winkel der Seele.
Christine Lavant
Christine Lavant (1915–1973), geboren in St. Stefan im Lavanttal (Kärnten). Lyrikerin und Erzählerin. Ihre Schulbildung musste sie aus gesundheitlichen Gründen früh abbrechen. Zeit ihres Lebens war sie von körperlichen und seelischen Leiden gepeinigt. Sie erhielt u.a. den Georg-Trakl-Preis (1954 und 1964) und den Großen Österreichischen Staatspreis (1970).
Poesie Bildsprache Seele Christine Lavant Metaphern Intellekt Gemüt Tiefgründigkeit Buchtradition zeitgenössisch Intimität Kunst Ich will das Brot mit den Irren teilen Buch 1 Hol den Apfel aus der Schale Buch 2 Mein Schatten kann über Wasser gehen Buch 3