War die Zersplitterung der Christenheit wirklich sinnvoll?
Welche Möglichkeiten gab es, die Konfessionsgrenzen zu überwinden?
Neben diesen Themen hat sich der Autor noch mit einer wichtigen Frage der jüngeren Geschichte beschäftigt: Warum haben sich die meisten Freikirchen dem nationalsozialistischen Regime unterordnet, obwohl sie aus ihrer Geschichte reichlich revolutionäres Potential hätten schöpfen können?
Viele sehnten sich nach einem besonderen Wirken des Heiligen Geistes und manche erlebten es: Für die Herrnhuter und die Methodisten gehörte der Heilige Geist zum alltäglichen Glaubens-leben. Mit der Pfingstbewegung begann ein noch mächtigeres Wirken des Heiligen Geistes, das jedoch nicht mehr allen gefiel.
Pietismus und Aufklärung führten zur Entstehung neuer Kirchen. Im 19. Jahrhundert war die Kreativität zur Gründung neuer Gemeinden fast grenzenlos, obwohl die etablierten Kirchen keinen Bedarf für solche Neuerungen sahen.
Und endlich hatte man auch einen Sammelbegriff für all diese unabhängigen Gemeinden und Bewegungen gefunden: Freikirchen.
War die Zersplitterung der Christenheit wirklich sinnvoll?
Welche Möglichkeiten gab es, die Konfessionsgrenzen zu überwinden?
Neben diesen Themen hat sich der Autor noch mit einer wichtigen Frage der jüngeren Geschichte beschäftigt: Warum haben sich die meisten Freikirchen dem nationalsozialistischen Regime unterordnet, obwohl sie aus ihrer Geschichte reichlich revolutionäres Potential hätten schöpfen können?
Viele sehnten sich nach einem besonderen Wirken des Heiligen Geistes und manche erlebten es: Für die Herrnhuter und die Methodisten gehörte der Heilige Geist zum alltäglichen Glaubens-leben. Mit der Pfingstbewegung begann ein noch mächtigeres Wirken des Heiligen Geistes, das jedoch nicht mehr allen gefiel.
Pietismus und Aufklärung führten zur Entstehung neuer Kirchen. Im 19. Jahrhundert war die Kreativität zur Gründung neuer Gemeinden fast grenzenlos, obwohl die etablierten Kirchen keinen Bedarf für solche Neuerungen sahen.
Und endlich hatte man auch einen Sammelbegriff für all diese unabhängigen Gemeinden und Bewegungen gefunden: Freikirchen.
Im 19. Jahrhundert war die Kreativität zur Gründung neuer Gemeinden fast grenzenlos, obwohl die etablierten Kirchen keinen Bedarf für solche Neuerungen sahen. Pietismus und Aufklärung führten zur Entstehung neuer Kirchen. Endlich hatte man auch einen Sammelbegriff für all diese unabhängigen Gemeinden und Bewegungen gefunden: Freikirchen.
Viele sehnten sich nach einem besonderen Wirken des Heiligen Geistes und manche erlebten es: Für die Herrnhuter und die Methodisten gehörte der Heilige Geist zum alltäglichen Glaubens-leben. Mit der Pfingstbewegung begann ein noch mächtigeres Wirken des Heiligen Geistes, das jedoch nicht mehr allen gefiel.
Aber war die Zersplitterung der Christenheit wirklich sinnvoll?
Welche Möglichkeiten gab es, die Konfessionsgrenzen zu überwinden?
Neben diesen Themen hat sich der Autor noch mit einer wichtigen Frage der jüngeren Geschichte beschäftigt: Warum haben sich die meisten Freikirchen dem nationalsozialistischen Regime unterordnet, obwohl sie aus ihrer Geschichte reichlich revolutionäres Potential hätten schöpfen können.
Armin Wunderli
Dr. Armin Wunderli lehrt freikirchliche Religionspädagogik an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems und ist Amtsleiter des Schulamts der Freikirchen. Zudem erteilt er freikirchlichen Religionsunterricht am Gymnasium in Purkersdorf bei Wien. Er ist verheiratet und Vater von drei Kindern.
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